Das Gartenjahr neigt sich dem Ende zu und bereits jetzt finden die Vorbereitungen für den Frühling statt. Frühlingsblüher wie Tulpen, Zwergiris, Narzissen, Anemonen und andere Zwiebelblumen werden, solange der Boden noch nicht gefroren ist, zwischen September und Dezember gepflanzt, um den kommenden Frühling farbenfroh zu begrüßen. |
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Im November wird der nahende Winter deutlich spürbar. Bodenfrost tritt häufiger auf und im Garten wird es ruhiger und stiller, und doch ist jetzt immer noch Gartenzeit. Es kann noch gepflanzt werden, wenn der Boden nicht anhaltend und tief gefroren ist, und auch zum Ende der Gartensaison gibt es noch interessante und ungewöhnliche Pflanzen zu entdecken. |
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Angesichts der windigen, nassen Kälte und der früh eintretenden Dunkelheit bleiben viele Kinder im Herbst gerne mal durch Computer, Spielkonsole und Fernseher festgehalten im Haus. Dabei passiert doch gerade jetzt draußen eine ganze Menge und die Herbstmonate sind ideal, um in der Natur viele Entdeckungen zu machen! |
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Ein schöner Garten ist keine Frage der Größe, denn selbst ein kleiner Balkon kann zu einem blütenreichen Frühlingsgarten werden – mit Zwiebelblumen in Töpfen, Kästen oder Kübeln. Mit ihnen bekommen auch gepflasterte Bereiche rund ums Haus ein freundliches Gesicht. |
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In gelben, weißen bis hin zu orangefarbenen Nuancen sind Narzissen (auch Osterglocken genannt) die bekanntesten Frühjahrsboten. Öffnen sie ihre Blüten im zeitigen Frühjahr, ist der triste Winter meist vorbei und die Gartenzeit ist eingeläutet. |
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