In europäischen Gärten wohl eher selten gedeihende Früchte sind Loquats, die Früchte der Japanischen Mispel oder Japanischen Wollmispel. Der botanische Name des Baumes lautet Eriobotrya japonica. Häufig wird der Baum aber auch einfach nur nach seinen Früchten Loquat genannt. Bei den Loquats handelt es sich um kleine Früchte, die dem Apfel sehr ähnlich sind und einen sehr süßen, angenehmen Geschmack haben. |
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Bei der Stachelbeere handelt es sich einmal um einen Strauch, der nicht viel Sonne benötigt, vermutlich ein Grund dafür, dass die grünen, haarigen Beeren doch meist etwas sauer sind. Demzufolge wächst der Strauch auch eher in den nördlichen Gebieten Europas, aber auch in Nordafrika, Kleinasien, auf dem Himalaya und in China. In südlichen Gefilden findet man den Strauch jedoch vorwiegend in den kühleren Gebirgsregionen. Der botanische Name der Stachelbeere lautet Ribes uva crispa, der Strauch ist aber auch als Druscheln oder Klosterbeere bekannt. Obwohl man es der Stachelbeere aufgrund ihrer Größe nicht sofort ansieht, gehört sie zur Gattung der Johannisbeeren. |
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In den Sommermonaten finden an jedem Wochenende mehr oder weniger große Grillpartys statt. Besonders an warmen Abenden steigt aus fast jedem Garten der appetitliche Duft in einer Rauchsäule hervor und verursacht bei den Nachbarn ebenfalls Lust auf knusprig gegrilltes Fleisch oder lecker gegrillten, frischen Fisch. Was aber gehört alles dazu, wenn eine Grillparty rundum gelungen sein soll? |
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Wenn sich Blütenknospen von Rhododendren nicht geöffnet haben, braun geworden und abgestorben sind, sollten diese Knospen unbedingt entfernt werden, empfiehlt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Denn nach einiger Zeit entwickeln sich auf den braunen Knospen zusätzlich kleine schwarze, stachelartige Pilzfruchtkörper. Dieser Pilz - Pycnostysanus azaleae - wird durch die häufig an den Pflanzen anzutreffende Rhododendronzikade übertragen und verbreitet. |
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Jetzt ist die richtige Zeit, um Obstbäume zu schneiden. Für den
Winterschnitt eignen sich besonders die ersten Monate im Jahr, teilt die Landwirtschaftskammer
Nordrhein-Westfalen mit. Die Bäume befinden sich in dieser Zeit im Ruhezustand
und sind unbelaubt. Jedoch sollte der Hobbygärtner nicht bei Frosttemperaturen
von weniger als fünf Grad unter Null schneiden sowie bei Regen und Schneefall,
weil das die Pilzinfektionsgefahr erhöht.
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Wasser hat im Garten immer eine
besondere Wirkung und neben dem beliebten Gartenteich, vielleicht noch ergänzt
um einen Bachlauf, haben Springbrunnen und Wasserspeier eine besondere
Anziehungskraft. Häufig sind diese hübschen Wasserspiele mit einem Gartenteich
verbunden. Eine regelrecht märchenhafte Wirkung aber haben Springbrunnen, wenn
sie ganz für sich allein stehen, vielleicht sogar auf der Terrasse.
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