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Bunte Beeren als Herbstbepflanzung für Balkon und Terrasse | Balkonpflanzen, Terrassenbepflanzung

Bunte Beeren als Herbstbepflanzung für Balkon und Terrasse

Bunter Beerenschmuck statt Herbstblues


TopfmyrtheHerbstzeit ist Erntezeit und das sieht man jetzt auch in den Gärten. Im September und Oktober quillt der Nutzgarten förmlich über vor erntereifem Obst und Gemüse. Begeisterte Gärtner halten die Einmachgläser schon bereit, denn nun gibt es wieder einiges zu tun: Pflaumenmus oder Brombeermarmelade einmachen, Kürbissuppe und Apfelkompott kochen – DAS will ich auch! Allerdings: Ich besitze gar keinen Garten. Und im Supermarkt Äpfel und Kürbisse zu kaufen ist einfach nicht das Gleiche. Hmm, was nun?

Wer sich den Erntespaß auch in der Stadt nicht entgehen lassen will, der holt sich einfach die Herbstpracht auf den heimischen Balkon. Die Brombeerernte reicht hier zwar nicht für einen Jahresvorrat Marmelade – aber sie macht glücklich! Auch Kiwis und Weintrauben bilden auf dem Balkon üppig Früchte und lassen jedes Großstadt-Gärtnerherz höher schlagen.

Für farbigen Fruchtschmuck auf Balkon und Terrasse sorgen außerdem Ziersträucher wie beispielsweise die wintergrüne Zwergmispel (Cotoneaster dammeri ’Coral Beauty’) mit ihren leuchtend orangeroten Früchten. Die Beeren sind nicht genießbar, bleiben dafür aber bis zum Frühjahr am Strauch haften und sorgen auch noch für Farbe, wenn der Winter einsetzt und die Umgebung in tristes Grau hüllt.

Auch die immergrüne Torfmyrte (Gaultheria mucronata, siehe Abbildung) zeigt ab September ihren dekorativen weißen, rosafarbenen oder purpurroten Fruchtbesatz. Glänzend rot leuchten außerdem die Beeren der Skimmie (Skimmia). Auch die Früchte dieser beiden Zwergsträucher sind für den Menschen ungenießbar, sehen aber den ganzen Herbst und Winter über fröhlich bunt aus.

Etwas kompakter und kleiner, aber nicht weniger leuchtkräftig ist die 20 cm hohe Scheinbeere (Gaultheria procumbens). Sie bildet ab August kräftig rote Früchte und färbt ihr immergrünes Laub im Winter bronzerot. Durch ihr Miniformat passt sie perfekt in den Balkonkasten und kuschelt sich in den kalten Wintermonaten an Ziergräser und Heide.

Tipp zum Thema Kälteschutz für Balkon- und Kübelpflanzen:

Schutzbedürftig

Wenn die Nächte Ende Oktober oder Anfang November langsam kälter werden und sich der erste Frost ankündigt, dann benötigen Topfpflanzen noch einmal Ihre Aufmerksamkeit. Die Minusgrade setzen Stauden und Gehölzen in Töpfen generell mehr zu, als den Gewächsen im Beet. Deshalb sind selbst winterharte Pflanzen bei strengen Frösten dankbar für einen Schutz aus Vlies oder Reisig. Empfindliche Gewächse sollten in den kalten Monaten am besten in ein frostfreies Winterquartier gebracht werden.

Wohin mit den Pflanzen im Winter?

Frostempfindliche Kübelpflanzen bevorzugen überwiegend helle Winterquartiere. Hierfür eignen sich kühle Räume mit Fenster, wie Keller oder Garagen aber auch ungeheizte und helle Zimmer, Flure oder Treppenhäuser. Stehen die Pflanzen im Winter zu warm, wachsen sie weiter und bilden lange unansehnliche Triebe. Optimal sind Temperaturen zwischen fünf und zehn Grad Celsius. Dann legen die Pflanzen eine Pause ein und sparen ihre Energie für den nächsten Frühling.

Quelle, Foto: CMA 


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