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Biogarten Grundwissen
Biogarten Grundwissen

Biogarten Grundwissen

BiogartenWer biologisch Gärtnern möchte, sollte prinzipiell auf Pestiziede und chemische Schädlinksbekämpfung verzichten. Mischkultur, nützliche Insekten und biologische Jauchen helfen - frühzeitig angewandt - meist genauso gut wie die "chemische Keule".
Wussten Sie schon? 
Boden, der einer dauernden Nutzung unterliegt, wird durch herunter gefallendes und vermoderndes Laub und Pflanzenreste nur teilweise die entzogenen Stoffen zurückgeführt und deshalb müssen diese Stoffe durch Dünger aufgefüllt werden. Naturdünger wie Kompost und Stallmist lockern z.B. den Boden auf und dienen dazu den Boden Durchzulüften und den Wassergehalt auszugleichen. Da Naturdünger jedoch immer seltener wird, muss auf industriell hergestellte Düngersalze ausgewichen werden, oder gibt es Alternativen? 

Grundwissen rund um den Biogarten:

Umweltschutz im eigenen Garten

Igel im GartenDer Lebensraum Garten befindet sich nie in einem perfekt natürlichen Gleichgewicht.

Am ehesten merkt man es daran, wenn man für mehrere Tagen in den Urlaub fährt, denn bereits in der kurzen Zeit beginnt die Natur, sich in Ihrem Garten neu zu organisieren. Aber man kann einen Garten durchaus zu einem ausgewogenen Lebensraum machen.

Bodenprobe im GartenBodenstrukturen erkennen und verstehen - Teil 1

Die Weiterentwicklung eines Bodens ist nie abgeschlossen, denn je älter ein Boden ist, desto unterschiedlicher entsprechen sein Aussehen und die Beschaffenheit, dem des Ausgangsmaterials und unter dem Einfluss der Witterung und der Vegetation sowie biologischer Substanzen verwandelte er sich im Laufe der Zeit immer weiter.

Erdbeeren mulchenMulchen im biologischen Garten - Teil 2

Sicherlich werden Sie sich jetzt fragen: „Wieso Mulch-Material der Zukunft?" wussten doch Förster bereits in den 70er-Jahre, das junge, auf den Boden aufgebrachte zerkleinerten Zweige von Laubbäumen, ideale Bodenbedingungen schaffen, die sogar denen in einem Waldökosystem ähneln. Was verschiedene Experimente in den letzten Jahrzehnten ausreichend bestätigten.

Teil 1 - Mulchen im biologischen Gartenbau

MULCHEN: Bedeckung des Bodens mit pflanzlichen und organischen Substanzen, anorganischen Stoffen oder Kunststoff und Textilien.

Unter der Einwirkung von Regen, Wind und Sonne verliert die Erde nicht nur ihre Struktur sondern auch viele Mineralien. Deshalb bleibt in der Natur die Erde nicht lange ungeschützt. Auch der ökologisch denkende Gärtner sollte freiliegendes Erdreich schützen. Hierbei stehen ihm die gleichen Materialien wie in der freien Natur zur Verfügung.

Der Biogarten oder: Natürlich gärtnern (Teil 2) !

Marienkäfer im GartenWas bedeutet Ökologisches gärtnern?

Ökologisches Gärtnern bedeutet intensiv den Arten- und Umweltschutz zu fördern und auf keinen Fall chemische Pflanzenschutz- und Düngemittel im Garten zu verwenden. Eingesetzt werden als Ersatz, unter anderem Nützlinge und biologischer Pflanzenschutz.

Dafür benötigt ein ökologisch angelegter Garten später einmal viel weniger Pflegeaufwand. Jedoch hat das Gärtnern nach biologischen Grundsätzen natürlich auch seine Nachteile. Man muss bedeutend sorgfältiger arbeiten und mehr darüber nachdenken, was man tut.

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