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Biogarten Grundwissen | Page 2
Biogarten Grundwissen

Biogarten Grundwissen

BiogartenWer biologisch Gärtnern möchte, sollte prinzipiell auf Pestiziede und chemische Schädlinksbekämpfung verzichten. Mischkultur, nützliche Insekten und biologische Jauchen helfen - frühzeitig angewandt - meist genauso gut wie die "chemische Keule".
Wussten Sie schon? 
Boden, der einer dauernden Nutzung unterliegt, wird durch herunter gefallendes und vermoderndes Laub und Pflanzenreste nur teilweise die entzogenen Stoffen zurückgeführt und deshalb müssen diese Stoffe durch Dünger aufgefüllt werden. Naturdünger wie Kompost und Stallmist lockern z.B. den Boden auf und dienen dazu den Boden Durchzulüften und den Wassergehalt auszugleichen. Da Naturdünger jedoch immer seltener wird, muss auf industriell hergestellte Düngersalze ausgewichen werden, oder gibt es Alternativen? 

Grundwissen rund um den Biogarten:

Der Biogarten oder: Natürlich gärtnern ( Teil1 ) !

Biene sammelt Honig auf einer Blumenblüte„Die Erde wurde uns nur geliehen, eingeschränkt auf den Zeitraum unseres Lebens,
und der Mensch ist dazu verpflichtet, sie ohne Schädigungen und Beeinträchtigungen
an die nächsten Generationen zu übergeben!"

Durch das ständige Aussterben verschiedener Tier- und Pflanzenarten, der Umweltverschmutzung und dem Klimawandel, gerät das gesamte Ökosystem - langfristig gesehen - aus dem Gleichgewicht.

Dies wird irgendwann auch schwerwiegende Folgen für den Menschen haben. Um nun unser Verhalten und unseren Lebensstil zu ändern, bleibt nicht mehr viel Zeit.

Zeigerpflanzen oder Indikatorpflanzen

Verschiedene Pflanzenarten zeigen den Zustand des Bodens auf und deuten auf charakteristisch Eigenschaften eines Standortes hin. Da sie dort vermehrt oder sogar ausschließlich auftreten, nennt man sie deshalb auch Bioindikatoren oder Zeigerpflanzen.

Der Botaniker und Biologe Heinz Ellenberg fand heraus, das es für bestimmte Bodeneigenschaften wie Stickstoffgehalt, Bodenreaktion, Nässe und Salzgehalt sowie für charakteristische Standorteigenschaften wie Sonne, Temperatur und bestimmte Klimavorkommnisse sogenannte ökologische „Zeigerwerte" gibt. Diese Zeigerwerte wurden mittlerweile durch Standortanalysen und Untersuchungen für einige Pflanzenarten überprüft und bestätigt.

So kann ein einigermaßen erfahrener Hobbygärtner anhand der vorkommenden Pflanzen oder Wildkräuter, Rückschlüsse auf die vorhandene Bodenqualität ziehen.

Zeigerpflanzen werten und deuten

Stickstoffreicher Boden zum Beispiel, zeigen die Brennnessel und die Vogelmiere an, wobei der Adlerfarn und das Giersch nur an schattigen Plätzen wachsen.

Die organischen Bestandteile des Bodens sind wichtig für die Versorgung der Pflanzen mit Nährstoffen wie Stickstoff oder Phosphor und damit für das Pflanzenwachstum und natürlich kann das Verhalten einer Pflanze oder einer Wildkrautart nicht immer nach einer Tabelle bewertet werden, da auch das Zusammenwirken vieler Umweltfaktoren und das Eingreifen der Menschen in die ökologischen Haushalt der Natur eine große Rolle spielen.

Aber im Großen und Ganzen kann man anhand der Anpflanzungen von Zeigerpflanzen einen Hinweis zum Bodenzustand erkennen.

Hier unser Download an Zeigerpflanzen für zu Hause:

Falls ihr Euch gerne die Zeigerpflanzen ausdrucken möchtet, können wir Euch unsere Liste an Indikatorpflanzen empfehlen, die ihr kostenlos und einfach ausdrucken könnt. Öffnet einfach den nachfolgenden Link und druckt die Liste an Zeigerpflanzen aus - so habt ihr sie stets zur Hand!

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