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Biogarten
Biogarten

Der Biogarten

Biogarten"Zurück zur Natur" ist sicherlich keine abgedroschene Floskel, denn zahlreiche Hobbygärtner, Gartenbesitzer und Wohnungseigentümer nutzen selbst den kleinsten Raum, um Gemüse, Kräuter und Obst anzupflanzen.

EHEC, Pestiziede und andere ungesunde Substanzen finden sich heute in den alltäglichsten Nahrungsmitteln wieder und wer sein eigenes Essen anbauen kann, ist meist auf der sicheren Seite in punkto Inhaltsstoffe.

Eine sonnige Fensterbank, ein heller Balkon oder ein Kleingarten bietet die Möglichkeiten,  Nutzpflanzen zu kultivieren und zu ernten.

Foto Biogarten: Subbotina Anna / shutterstock.com

Umweltschutz im eigenen Garten

Igel im GartenDer Lebensraum Garten befindet sich nie in einem perfekt natürlichen Gleichgewicht.

Am ehesten merkt man es daran, wenn man für mehrere Tagen in den Urlaub fährt, denn bereits in der kurzen Zeit beginnt die Natur, sich in Ihrem Garten neu zu organisieren. Aber man kann einen Garten durchaus zu einem ausgewogenen Lebensraum machen.

Bodenprobe im GartenBodenstrukturen erkennen und verstehen - Teil 1

Die Weiterentwicklung eines Bodens ist nie abgeschlossen, denn je älter ein Boden ist, desto unterschiedlicher entsprechen sein Aussehen und die Beschaffenheit, dem des Ausgangsmaterials und unter dem Einfluss der Witterung und der Vegetation sowie biologischer Substanzen verwandelte er sich im Laufe der Zeit immer weiter.

Erdbeeren mulchenMulchen im biologischen Garten - Teil 2

Sicherlich werden Sie sich jetzt fragen: „Wieso Mulch-Material der Zukunft?" wussten doch Förster bereits in den 70er-Jahre, das junge, auf den Boden aufgebrachte zerkleinerten Zweige von Laubbäumen, ideale Bodenbedingungen schaffen, die sogar denen in einem Waldökosystem ähneln. Was verschiedene Experimente in den letzten Jahrzehnten ausreichend bestätigten.

Teil 1 - Mulchen im biologischen Gartenbau

MULCHEN: Bedeckung des Bodens mit pflanzlichen und organischen Substanzen, anorganischen Stoffen oder Kunststoff und Textilien.

Unter der Einwirkung von Regen, Wind und Sonne verliert die Erde nicht nur ihre Struktur sondern auch viele Mineralien. Deshalb bleibt in der Natur die Erde nicht lange ungeschützt. Auch der ökologisch denkende Gärtner sollte freiliegendes Erdreich schützen. Hierbei stehen ihm die gleichen Materialien wie in der freien Natur zur Verfügung.

Der Biogarten oder: Natürlich gärtnern (Teil 2) !

Marienkäfer im GartenWas bedeutet Ökologisches gärtnern?

Ökologisches Gärtnern bedeutet intensiv den Arten- und Umweltschutz zu fördern und auf keinen Fall chemische Pflanzenschutz- und Düngemittel im Garten zu verwenden. Eingesetzt werden als Ersatz, unter anderem Nützlinge und biologischer Pflanzenschutz.

Dafür benötigt ein ökologisch angelegter Garten später einmal viel weniger Pflegeaufwand. Jedoch hat das Gärtnern nach biologischen Grundsätzen natürlich auch seine Nachteile. Man muss bedeutend sorgfältiger arbeiten und mehr darüber nachdenken, was man tut.

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