Ringelblume
Die Ringelblume ist nicht nur als Heilpflanze bekannt, sondern auch in vielen Gärten als reich blühende Zierblume zu finden.
Typischerweise darf sie in keinem Bauerngarten fehlen! Ab Juni lässt sie viele Gärten in intensiven gelb und orange Tönen leuchten und erfreut besonders durch ihre reichhaltige Blütenpracht, die farbenfroh bis zum ersten Frost anhält. Weil sie gleichzeitig eine vielseitige Heilpflanze ist (botanisch: Calendula), passt die anspruchslose Sommerblume besonders gut zwischen Kräuter.
Pflanztipps zur Ringelblume
Standort: Sonnig
Wuchshöhe: 30-50 cm
Farben: Gelb, rot
Blütenzeit: Juni bis Oktober
Standort: Tiefgründig, lehmig und nährstoffreich
Vermehrung: Aussaat
Von April bis Mai kann die Ringelblume ins Freiland gesät werden. Dort, wo sich die äußerst unkomplizierten Ringelblumen wohlfühlen, kommen sie meist jedes Jahr durch Selbstaussaat wieder.
Für Salben wird die Ringelblume bei Wunden und Entzündungen verwendet. Die antibakteriellen Eigenschaften der Ringelblume verhindern, dass sich Verletzungen und offene Wunden entzünden.
Schon gewusst?
Die Ringelblume ist ein guter Gründünger. Ferner eignet sie sich sehr gut zur Schneckenabwehr. Will man zum Beispiel ein Salatbeet schneckenfrei halten, rahmt man dieses am besten mit einer Rabatte aus Ringelblumen ein.
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