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Zimmerbrunnen, Zimmerspringbrunnen
Schon gewusst? Tinituspatienten profitieren obendrein von den Luftbefeuchtern, denn durch das dauerhafte Plätschern des Wassers wird das störende Geräusch im Ohr des Patienten deutlich verringert, was als wohltuend empfunden wird. Der UrsprungEinzug in den Wohnbereich hielt der Zimmerbrunnen jedoch erst in den 70er Jahren. Einen wahren Modeboom erlebt er seit den 80er – als kaum eine Wohnung ohne dieses dekorativen Kleinbrunnen mehr zu finden war. Anfangs wurde er noch vereinfacht und mit wenig unterschiedlichen Materialien angeboten – jedoch bereits nach kurzer Zeit gab es den Zimmerbrunnen in allen Farben und Formen. Aufbau eines ZimmerspringbrunnensAbhängig vom Typus des Brunnens besteht er aus verschiedenen Teilen und Materialien. Immer zugehörig ist jedoch eine Wasserauffangschale, eine Umlaufpumpe ein Quellkörper, der aus einem runden Stein, einer Fontäne, Figuren, Skulpturen oder ähnlichem besteht. Zusätzlich kann der Brunnen mit einem sogenannter Nebler ausgestattet sein; dieser verwandelt das Wasser in Wasserdampf und befeuchtet die Raumluft. Duft und PflanzenMöchte man zusätzlich einen angenehmen Raumduft im Zimmer haben, kann man in viele handelsübliche Zimmerbrunnen Duftöle hinzufügen. Von Citrus bis orientalisch verströmt der Brunnen dann einen angenehmen Duft. Manche Brunnen bieten sogar die Möglichkeit, die Schale mit Topfpflanzen zu bestücken. Man sollte hier bei der Auswahl darauf achten, dass sie robust und gut wasserverträglich sind, da der ein oder andere „Wasserspritzer“ durchaus auf den Boden und das Blattwerk rieseln kann. Preis, Preise für den ZimmerbrunnenZimmerspringbrunnen sind in der kleinen Ausführung schon ab ca. 10 Euro erhältlich – nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Je nach Ausführung, Größe, Material und Funktionsvielfalt variiert der Preis für den Luftbefeuchter bis hin zu mehreren hundert Euro. Noch ein Tipp zum Schluss: Möchte man hässliche weiße Kalkränder in der Auffangschale und am Quellkörper des Brunnens vermeiden, ist es ratsam, kein Leitungswasser, sondern statt dessen destilliertes Wasser für den Brunnen zu verwenden. |
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