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Gartentipps April | Der Garten im Frühjahr

Gartenarbeiten im April

Im April ist es wichtig, seinen Nutzgarten auf Schädlingsbefall und Krankheiten zu prüfen. Mit den ersten wärmeren Temperaturen ist bei Obst und Gemüse mit einem stärkeren Befall zu rechnen. Aus den Wintersporenlagern des Apfelschorfes werden nach jedem längeren Regen tausende von winzigen Sporen in die nähere Umgebung der Befallstelle geschleudert.

Aus diesen keimt dann der Schorfpilz, welcher die Blätter und später auch die Früchte befällt. Erkennbar ist der Schorf an kleinen samtbraunen Flecken auf Blättern und Früchten. Um diesen wieder los zu werden, kann man Pilzbekämpfungsmittel einsetzen. Z. B. Pomuran, Polyram-Combi oder Antracol.

Im April ist es wichtig, einen Erstbefall zu stoppen, damit später, wen dann bereits Früchte am Baum sind nicht mehr so oft gespritzt werden muss.

Mehltau ist ebenfalls eine Pflanzenkrankheit, welche vor allem Blätter und Triebe befällt. Hier haben sich Präparate wie Kumulan, oder Fruttogard als hilfreich erwiesen. Bitte hierzu immer einen Fachmann zu rate ziehen, eventuell einen befallenen Teil abschneiden und dem Fachmann zeigen.

An Schädlingen sollte man, wenn man keine Winter- oder Austriebsspritzung gemacht hat, jetzt die aus den Wintereiern geschlüpften Blattläuse, Spinnmilben oder unterschiedlichen Raupenarten bekämpfen. Dazu gibt es im Handel bewährte Kombinationspräparate. Beachten sollte man allerdings, dass diese Mittel noch vor der Blüte verwendet werden, damit Nutzinsekten wie z. B. Bienen keinen Schaden nehmen.

Auch der Gemüsegarten kann bereits im April von Krankheiten und Schädlingen befallen sein. Vor allem bringen alle Arten von Gemüsefliegen manchen Kleingärtner an den Rand der Verzweiflung und schmälern die Vorfreude auf den gewünschten Ertrag. Nichts ärgert einen Gärtner mehr, als dass die jungen Pflänzchen eingehen.

Im April ist die Kohlfliege sehr fleißig

Die Kohlfliege legt in diesem Monat ihre Eier an Kohlarten, Rettich oder Radieschen ab. Die aus den Eiern schlüpfenden Maden machen diese Gemüsearten ungenießbar oder bringen sie gar zum Absterben. Abhilfe schafft hier ein Granulat oder Gießmittel aus dem Fachhandel.

Neben der Kohlfliege zählen auch die Bohnenfliege und die Möhrenfliege zu den Hauptschädlingen im Gemüsegarten. Diese kann man recht gut mit dem Nexion-Saatgutpuder vertreiben um seine Pflanzen zu schützen.

Jeder Gärtner ist auf der Hut vor der Schnecke

Die Schnecke hasst jeder Gärtner. Auch für sie beginnt die Saison im April. Auf ihrem Speisezettel stehen zarte, junge Gemüsepflanzen, aber auch frisch gepflanzte Blumen verachtet sie nicht. Vorbeugend streuen viele Gärtner Schneckenkorn um ihre Beete, um sie von den jungen Gemüsepflanzen fern zu halten.

Hilfreich sind auch ausgelegte Bretter, unter welche Sie dann kriechen, wenn die ersten Sonnenstrahlen am Morgen kommen. Der Gärtner kann diese dann darunter einfach sammeln und die Schnecken entsorgen.

Nun wird es Zeit für die Kräuter

Jeder Haushalt, der einen Garten besitzt, sollte auch ein sonniges Eckchen für einen Gewürzkräutergarten reservieren. Im April ist es and er Zeit, diesen mit Düngetorf zu düngen. Dabei wird dieser nur leicht unter die Erde gearbeitet. Die meisten Gewürze sind Flachwurzler, deshalb kommen sie so am besten an die benötigten Nährstoffe.

Als sehr gut hat sich eine Kräuterspirale bewährt. Kräuter haben unterschiedliche Bedürfnisse, während die einen fast kein Wasser mögen, lieben es andere wenn sie viel Wasser bekommen.

Der Ziergarten im April

Gegen Ende April wird es langsam Zeit, die ersten Kübelpflanzen aus dem Winterquartier nach draußen zu holen. Hier ist es wichtig, die Nachtfröste gut im Auge zu haben. Die ersten Tage sollten die Kübelpflanzen allerdings nicht gleich in die Sonne gestellt werden, denn schnell können auch Pflanzen einen Sonnenbrand bekommen.

Auch hier ist es wichtig, dass die Kübelpflanzen auf Schädlinge untersucht werden. Trockene abgestorbene Pflanzenteile sollten entfernt werden, zudem tut es den Pflanzen gut, wenn sie neue Erde bekommen. Wichtig für ein reichhaltiges Blütenflor und ein gesundes Wachstum ist eine intensive Pflege. Die Wassergabe steigt langsam und auch die ersten Düngegaben gehören dazu.

In den Blumenbeeten können die ersten Blühpflanzen ausgepflanzt werden. Sollten noch teilweise Nachtfröste auftauchen, einfach etwas überstülpen oder leicht abdecken, um sie davor zu schützen. Gleichzeitig können die ersten Sommerblumen, die den Garten im Sommer an passenden Stellen in ein leuchtendes Blütenmeer verwandeln sollen, an Ort und Stelle gesät. Dazu ist es wichtig, die Stelle umzugraben und einen Dünger unter die Erde zu mischen.


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