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Gartentipps Mai | Der Garten im Frühjahr

Gartenarbeiten im Mai

Der Wonnemonat Mai bietet nun auch für die Gemüsearten, welche eine bestimmte Keimtemperatur benötigen die besten Voraussetzungen. Eine der beliebtesten Gemüsearten im heimischen Nutzgarten ist die Bohne, welche meist als Busch- oder Stangenbohne gepflanzt wird.

Bohnen brauchen vom Pflanzen bis zum Ernten nur etwa 9-10 Wochen. Deshalb sollte man bereits bei der Aussaat seinen Urlaub einkalkulieren, um auch zur Ernte da zu sein.

Erbsen sind auch sehr beliebt, möchte man mit Kindern Gemüse anpflanzen. Man kann ihnen regelrecht beim Wachsen zusehen - so wird die Geduld nicht so sehr auf die Folter gespannt.

Bohnen können in Reihen oder in Horsten gesät werden. Von Anfang an sollte der Bohne eine Rankhilfe angeboten werden. Um sie im Mai vor Nachtfrösten zu Schützen reicht es, wenn man in der Nacht einen kleinen Topf darüberstülpt, dieser hält zudem auch die gefräßige Schnecke ab.

Der Gemüsegarten im Mai

Im Mai erfolgt auch die erste Saat Radieschen oder Eiszapfen. Hier sollen Folgesaaten eingeplant werden, sprich jede Woche etwa soviel wie auch verzerrt wird, damit nicht alles auf einmal geerntet werden muss. Man kann diese entweder gleich vor Ort in weiteren Abständen säen oder nach Bildung der ersten Keimblätter auf Abstände von 2-3 cm verziehen.

In den Gärtnereien werden die ersten Salatpflänzchen angeboten, welche nun auch ausgepflanzt werden können. Wer kein Gewächshaus zur Verfügung hat, kann sich auch mit einen Frühbeet oder aber einem Folientunnel behelfen. Damit erreicht man eine schnellere Ernte.

Erst nach den Eisheiligen sollte man die Tomaten ins Freiland pflanzen. Das Pflanzbeet sollte gut mir Torf angereichert werden. Der Standort für Tomaten ist bestenfalls sehr sonnig, um die Ernte von vollreifen Tomaten zu gewährleisten. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Stämme kräftig sind und die Blätter dunkelgrün. Dann hat man kräftige Pflanzen, welche schnell anwachsen und einen guten Ertrag bringen. Tomaten kann man relativ weit in den Boden Pflanzen, da sich auch Wurzelhals unter der Erdoberfläche noch Wurzeln bilden.

Jede Pflanze braucht einen Holzstab oder eine Rankspirale für einen besseren Halt. Die Pflanzabstände sollten 50x70 cm betragen. Tomaten brauchen zwar viel Wasser, mögen aber keinen Regen. Deshalb ist es ihnen am liebsten, wenn sie überdacht stehen.Bei freistehenden Tomaten riskiert man schnell die sogenannte "Krautfäule", die v.a. dann auftritt, wenn Tomaten ungeschützt der Feuchtigkeit und dem Regen ausgeliefert sind.

Auch die Gurken werden nun gepflanzt. Beim Kauf sollte man bevorzugt mehltauresitente Sorten wählen. Auch sie brauchen eine Rankhilfe und müssen von Anfang an angebunden werden. Wie die Tomate muss reichlich gegossen werden.

Der Obstgarten im Mai

Der Obstgarten ist im Mai ein einziges Blütenmeer. Aber auch Schädlinge und Krankheiten machen dem Obstgartenfreund zu schaffen. Wie bereits im April, muss auch im Mai regelmäßig kontrolliert werden, ob ein Schädlingsbefall vorliegt. Bei Obstbäumen sind vor allem Schorf und Mehltau zu bekämpfen, welche sich im Mai je nach Witterung stark ausbreiten. Im Mai werden alle Obstbäume gedüngt. Dafür kann man handelsübliches Blaukorn verwenden.

Besonders die Erdbeerbeete sollte man große Beachtung schenken. Der Botrytispilz, welcher für die faulenden Erdbeeren im Juni/Juli verantwortlich ist, befällt bereits jetzt die Erdbeerpflanzen. Ein Gärtner sollte wissen, dass dieser Pilz nur vorbeugend bekämpft werden kann. Dazu wird 2 bis 3 mal im Abstand von einer Woche mit einem Pilzmittel (Euparen oder Ronila) in die Vollblüte gespritzt. Diese Mittel sind bienenungefährlich.

Allerdings sollten weitere Vorbeugemaßnahmen gegen faulende Früchte getroffen werden, wie etwas das unterlegen von Stroh oder Holzwolle. In der Blütezeit benötigen Erdbeerpflanzen viel Wasser. Von der Düngung sollte man jetzt absehen und damit bis nach der Ernte warten.

Im Ziergarten geht die Arbeit im Mai weiter

Es gibt zwei ideale Monate, um seinen Rasen anzulegen. Den Mai und den September. Natürlich ist es bei idealen Bedingungen auch schon im April möglich, Rasen zu sähen. Der Boden ist nun warm genug für die Keimung der Saat, zudem ist genügend Feuchtigkeit vorhanden. Idealerweise wird schon 14 Tage vor der Rasensaat umgegraben oder gefräst. In die oberste Schicht sollte viel Torf eingearbeitet werden. Anschließend mit einer Walze abwalzen. Dafür können auch Tretbretter verwendet werden, dies dauert nur etwas länger.

Um später ein gleichmäßiges Ergebnis zu haben, sollte der Rasensamen mit einer Sämaschine ausgebracht werden. Nach der Saat wird der Samen etwa 1 bis 2 cm eingerecht. Verwendet man die Igelwalze wird das Ergebnis gleichmäßiger. Danach muss noch einmal gewalzt werden. Je nach Feuchtigkeitsgehalt sollte der Rasen täglich 1-2 Stunden beregnet werden. Nach etwa 8-10 Tagen keimt der Rasen. Gerade in der Zeit sollte das regelmäßige Wässern nicht vergessen werden.


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