| Gemüse lagern und haltbar machen |
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| Der Garten im Herbst | |
Gemüse im Herbst haltbar machen und richtig einlagern
Neben Einmachen, Einkochen und Einlegen des Gartengemüses kann man die Ernte des Gartens ebenso im Keller oder in altbewährten Erdmieten einlagern. Hierbei sollte man jedoch nur einwandfreies Gemüse verwenden, welches keinerlei Faulstellen aufweist. Fallobst etc. sollte statt dessen umgehend weiterverarbeitet werden. Eine weitgehend bekannte Art der Lagerung ist die Aufbewahrung im Keller. Dieser sollte kühl sein und eine möglichst hohe Luftfeuchtigkeit besitzen. Möhren und Rettiche kann man sehr gut in einem feuchten Sandbett aufbewahren, wobei das Laub vorher entfernt werden sollte. Kohl kann man mit Strunk kopfüber im Keller aufhängen und Zwiebeln und Kartoffeln werden am Besten lose in einer Holzkiste oder einem Drahtkorb aufbewahrt.
Ganz wichtig: Kontrollieren Sie regelmäßig, ob Gemüse fault und entfernen Sie dieses! Sonst besteht die Gefahr, dass das andere Gemüse ebenso fault und vergeht! Das Einkochen und Tiefgefrieren ist die üblichste Form der Aufbewahrung von Gemüse und sicherlich allseits bekannt. Nicht lagerfähiges Gemüse wie Bohnen, Paprika, Mais usw. läßt sich schmackhaft einkochen und dadurch konservieren. Beim Eingefrieren werden, vorausgesetzt man friert Gemüse unverzüglich und frisch aus dem Garten ein, Vitamine erhalten und man kann obendrein später bequem portionieren. Zum Eingefrieren eignen sich viele Gemüsesorten wie Brokkoli, Blumenkohl, Möhren, Lauch und unzähliges Sorten mehr. So kann man selbst in der kalten Jahreszeit das schmackhaften Sommergemüse genießen und man hat wertvolle Vitaminbomben jederzeit für die Zubereitung in der Küche zur Hand. |
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Meist kann man den reichlichen Ernteertrag aus dem Garten nicht vollständig verarbeiten und Freunde und Nachbarn sind bereits mit den Köstlichkeiten des eigenen Gartens zur Genüge versorgt. Nun stellt sich die Frage, wie man das schmackhafte Gemüse lange haltbar machen kann.



