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Richtig düngen: Gut genährte Pflanzen, prachtvolles Blütenparadies | Der Garten im Sommer

Richtig düngen: Gut genährte Pflanzen, prachtvolles Blütenparadies

Richtig düngenFür den richtigen Wuchs unserer Blumen und auch der Gemüsepflanzen im Garten reicht es grundsätzlich aus, wenn wir einen guten Boden haben, regelmäßig Sonne und hin und wieder auch Regen, also optimale Witterungsbedingungen. Üppiges und gegen Krankheiten unempfindliches Pflanzenwachstum erreichen wir aber nur, wenn wir ein wenig nachhelfen und dazu benötigen wir den richtigen Dünger.

Pflanzen brauchen Nahrung, und zwar meist mehr, als unser Gartenboden hergibt. Sind sie gut mit der richtigen Nahrung versorgt, dann können ihnen auch Schädlinge nicht viel anhaben. Aber nicht alle Blumen und Pflanzen haben denselben Nährstoffbedarf. Die einen benötigen etwas weniger Dünger, die anderen etwas mehr, für einige ist Stickstoff wichtiger, für andere Kalium, wieder andere benötigen Phosphor oder kommen vielleicht auch mit Kaffeesatz aus.

Die richtige Düngung für ein gutes Wachstum der Pflanzen

Geranien gedeihen zum Beispiel wunderbar, wenn regelmäßig ein wenig Kaffeesatz unter ihre Erde gemischt wird. Usambaraveilchen mögen Hormone und lieben es, wenn ihr Gießwasser hin und wieder eine aufgelöste Anti-Baby-Pille enthält und Farne vertragen ab und an einen Schuss Milch im Gießwasser. Das sind aber so kleine Hausfrauentipps für den Umgang mit Zimmer- und Balkonpflanzen.

Im Garten müssen große Flächen oder größere Pflanzen gedüngt werden und da sind andere Mittel erforderlich. Es wird daher Flüssigdünger durch das Gießwasser zugeführt, feste organische Stoffe oder Dünger in Pulver- oder Körnerform. Obwohl die Pflanzen durch mineralische Dünger genauso gut gedeihen, wie durch organische, ziehen wir die organischen schon allein deshalb vor, weil sie für unsere Gesundheit und die unserer Kinder und Tiere, die im Garten spielen, besser sind.

Das sind z.B. Dünger mit Guano, Hornspäne oder Knochenmehl. Hornspäne haben den nützlichen Nebeneffekt, dass sie auch den Boden ein wenig auflockern. Sie müssen aber auch in den Boden eingearbeitet werden und geben dann den ganzen Sommer über ihre Nährstoffe ab. Einer der besten organischen Dünger ist Kompost. Er wird einmal jährlich unter den Boden gemischt und wirkt wie ein schwach dosierter Volldünger.

Mineralischer Dünger, Mischdünger, Langzeitdünger, Flüssigdünger und Düngestäbchen - was darf's sein?

Mineralische Dünger wie Blaukorn, Kalkammonsalpeter oder Kalimagnesia werden von den Pflanzen sehr schnell aufgenommen, können aber bei Überdosierung auch Schäden anrichten. Mischdünger enthalten sowohl organische, als auch mineralische Bestandteile und vereinen die Vorteile beider Komponenten. Viele Langzeitdünger müssen nur einmal in der Saison aufgetragen werden. Unsere Pflanzkübel und Blumenkästen hingegen müssen in den Sommermonaten einmal wöchentlich mit Flüssigdünger oder regelmäßig mit Düngestäbchen gedüngt werden. Der Fachhandel bietet viele verschiedene Dünger für spezielle Zwecke an, wie zum Beispiel Rasendünger, Rosendünger, Rhododendrondünger und natürlich den Volldünger.


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