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Beerenobst verwerten | Der Garten im Sommer

Beerenobst verwerten

Tipps und Ideen zur Verwertung von Beerenobst

BeerenobstVitamine, die gut schmecken, gibt es im Sommer in Hülle und Fülle. Wenn sie dazu noch aus dem eigenen Garten stammen, umso besser. Ein paar Beerensträucher genügen und der Bedarf ist mehr als ausreichend gedeckt.

Höchsten Genuss versprechen Beeren, die nach dem Pflücken sofort verspeist werden. In Verbindung mit Eis, Joghurt oder Sahne ist schnell ein prima Nachtisch gezaubert. Mit Milch und Vanillezucker entsteht im Mixer ein Milchshake, der mit Strohhalm geschlürft besonders gut schmeckt.

Ein mit frischem Beerenobst belegter Tortenboden wird zum Höhepunkt jedes Kaffeekränzchens. Aber auch die klassische Rote Grütze ist mit geernteten Beeren im Nu herzustellen und mit Sahnesoße ein wahrer Genuß wür heiße Sommertage. In Backbüchern gibt es noch weitere köstliche Kuchen- und Tortenrezepte.

Ob mit oder ohne Alkohol, eisgekühlte Cocktails sehen mit Früchte-Dekoration besonders einladend aus. Die Beeren dürfen aber auch mit hinein in das Getränk, wie etwa beim Limes. Oder darf es eine Bowle sein?

Einkochen, Saft und Marmelade

Wahrscheinlich bleiben trotz aller pfiffigen Darreichungsformen immer noch Beeren übrig. Wenn es schnell gehen soll, kann man sie einfrieren. Nach dem Auftauen sind sie allerdings matschig, aber für einen Milchshake immer noch prima zu verwenden.

Früher gehörte zum Equipment einer jeder Hausfrau der klassische Einkochtopf. Mit seiner Hilfe wurde Obst und Gemüse in Gläser eingekocht und somit für den langen Winter vorgesorgt. Das Einkochen gelingt aber auch im Backofen und sogar in der Mikrowelle. Dort vor allem, wenn es sich lediglich um ein Glas handelt. Mit einem Dampfentsafter und je nach Eigensüße der Beeren etwa 150 g Zucker pro Kilogramm Frucht, wird aus den Beeren ein leckerer und vitaminreicher Saft. In saubere Flaschen gefüllt, mit Gummikappen oder Drehdeckeln verschlossen und kühl aufbewahrt, hält sich der Saft recht lange.

Der Klassiker ist wahrscheinlich die Konfitüre, die mit den Beeren und Gelierzucker im Verhältnis 2:1 beim Aufkochen entsteht. Sobald sie eingedickt ist, wird sie in noch heißem Zustand in Gläser mit Drehverschlussdeckeln gefüllt.

Wie wäre es mit einem Rumtopf?

Likör, Schnaps oder Wein aus Beeren herzustellen wird im Hausgebrauch schwierig realisierbar sein. Ein Rumtopf ist dagegen schnell angelegt. Ein großer, glasierter Steinguttopf mit Deckel genügt. Zu gewaschenem und trocken getupftem Obst kommt noch die Hälfte des Obstgewichtes an Zucker dazu.

Mit mindestens 54%-igem Rum auffüllen, bis alles bedeckt ist. So kommt Schicht für Schicht dazu bis zum Herbst. Nicht umrühren, erst wenn der Rumtopf fix und fertig ist, kann alles gut durchgemischt werden. Aber Vorsicht beim Probieren, er hat es in sich!

Beeren-Foto: sarsmis / shutterstock.com


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