Amaryllis: eine stilvolle Weihnachtsblume
Gehören zu Weihnachten dazu wie Kerzen und Tannengrün:
Die opulenten Blüten der Amaryllis sind längst zum festen Bestandteil von Advents- und Weihnachtssträußen geworden. Egal ob sie zwischen kräftigem Nadelgrün hervorlugen oder mit rotbeerigen Ilexzweigen oder duftendem Eukalyptus kombiniert werden: Amaryllis machen aus jedem Strauß ein üppiges, winterliches Sternbild.
Mit einem Amaryllisstrauß als Dankeschön für eine Einladung zum Adventskaffee oder Abendessen liegt man garantiert richtig. Die Amaryllis gehört übrigens zu den Blumen, deren Charme sich auch vermeintlich floral resistente Männer nicht entziehen können.
Tipp:
Bei den Amaryllis ist eine Erscheinung zu beobachten, die nahezu einzigartig unter den Schnittblumen ist: Nachdem man die Amaryllis in Wasser gestellt hat, rollen sich die Stiele am Ende auf. Dadurch wird die Haltbarkeit keineswegs beeinträchtigt. Ist das Aufrollen aus optischen Gründen jedoch unerwünscht, weil die Amaryllis z.B. in einer transparenten Glasvase stehen, können die Schaftenden mit Tesa umwickelt werden.
Im Gegensatz zu holzigen Stielen, bei denen die Wasseraufnahme nur über die Schnittfläche erfolgt, nimmt der Amaryllisstängel über die gesamte Stielfläche, die sich im Wasser befindet, Wasser auf. Ein schräger Anschnitt ist also nicht erforderlich. Die Vase sollte nicht zu sehr gefüllt werden, da sonst die Stängel weich werden.
Eine schöne Amarylliszeit für Sie!
Autor: BBH
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