| Schokoladenblume, Cosmos atrosanguineus |
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| Exotische Pflanzen - Pflege, Schnitt, Vermehrung | |
Schokoladenblume, Cosmos atrosanguineusDie Schokoladenblume macht ihrem Namen alle Ehre: wenn die Sonne scheint, entfaltet sich der wunderbare Duft nach „Vollmilch-Schokolade“. Ursprünglich stammt die exotische Gartenblume aus Kalifornien, genießt aber steigende Beliebtheit bei Freunden von exotischen Gartenpflanzen. Blütezeit der Cosmos atrosanguineusDie Blütezeit der Schokoladenblume erstreckt sich auf den Juli und Oktober, wobei sie bei warmer Witterung auch durch den ganzen Sommer hindurch bis Oktober ihre hübschen samtigen gelben, dunkelroten bis braunroten Blüten zeigen kann. Der Duft variiert auch mit dem Wetter; denn je wärmer die Wetterlage ist, desto stärker duftet die Schokoladenblume nach Vollmilchschokolade.
Pflege der SchokoladenblumeUm eine reichhaltige Blüte zu fördern, sollte man Verblühtes regelmässig entfernen. Die Schokoladenblume eignet sich auch als Schnittblume.
Vermehrung der SchokoladenblumeDie Schokoladenblume kann durch Samen ausgesät werden. Unterirdisch bildet die Pflanze dann über die Wachstumsperiode im Garten eine unterirdische Knolle aus, die im Herbst, vor den ersten Frösten, ausgegraben werden kann. Im Innenraum wird sie, ähnlich wie die Dahlien oder Wunderblumen, kalt und trocken überwintert. Im Frühjahr kann sie dann erneut eingepflanzt werden und treibt ihre Blüten auch in der nächsten Saison aus.
Ist die Schokoladenblume winterhart?Da die Schokoladenblume aus warmen Regionen Kaliforniens abstammt, ist sie nicht winterhart / winterfest. Pflanzt man sie in einen Kübel und holt sie vor den ersten Herbstfrösten ins Haus, kann sie jedoch im Haus überwintert werden und im kommenden Jahr erneut als Kübelpflanze dienen.
Übrigens eignet sich die Schokoladenpflanze auch zum Auspflanzen ins Gartenbeet. Wird sie über den Winter darin belassen, ist sie jedoch nur einjährig, da sie Fröste und kalte Temperaturen im Winter nicht übersteht.
Nützlinge werden angelocktDie Schokoladenblume betört übrigens nicht nur die menschliche Nase mit ihrem Geruch; auch Bienen, Hummeln und Schmetterlinge werden durch den feinen Geruch angelockt und bestäuben die Blüten der Pflanze. |
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