Garten aktuell - die neuesten Gartenthemen
"Garten aktuell" informiert Sie über die neuesten Themen rund um den Garten. Von hilfreichen Gartentipps, über aktuelle Gartennachrichten, bis hin zu den neuesten Produkten für den Gartenbereich.
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Aufgrund der feuchten
Witterung haben es Freilandgurken im Garten zurzeit schwer. Für sie
besteht erhöhte Infektionsgefahr mit Falschem Mehltau, Pseudoperonospora
cubensis, meldet der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer
Nordrhein-Westfalen. Erste Infektionen sind bereits erfolgt. Ein Befall
zeigt sich anfangs durch gelbe, später leicht bräunliche Blattflecken,
die scharf durch die Blattadern begrenzt sind.
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Die derzeitig trocken-warme Witterung begünstigt das Auftreten von Netzwanzen
an Rhododendron, Lavendelheide und Azaleen. Wie der Pflanzenschutzdienst der
Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt, saugen die Insekten an
den Blattzellen, wodurch ein typisches Schadbild entsteht.
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Nicht zu oft, aber
gründlich gießen ist die wichtigste Regel,
wenn es um die Wasserversorgung der Pflanzen im Garten geht, so die
Landwirtschaftskammer
Nordrhein-Westfalen. Wird zu oft gegossen, gewöhnen sich die Pflanzen
an das bequeme Angebot und bilden keine tiefreichenden Wurzeln, mit
denen sie
in längeren Trockenperioden Wasser aus tieferen Bodenschichten holen
können.
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Mit Ausnahme der
Buschtomate, die häufig für Balkonkästen
angeboten wird, hat die Tomate ein unbegrenztes Wachstum. Das heißt,
der Haupttrieb wächst immer weiter und auch in den Blattachseln bilden
sich Seitentriebe.
Damit die Kraft der Pflanzen nicht bei der
Produktion von
Blättern und neuen Trieben verbraucht wird, werden alle Seitentriebe
ab
drei bis fünf Zentimeter Länge ständig ausgebrochen.
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Die Kraut- und
Braunfäule - Phytophthora infestans - ist eine weit
verbreitete
und häufig auftretende Pilzkrankheit an Tomaten und Kartoffeln. Sie
breitet
sich vor allem bei feuchter Sommerwitterung stark aus. Der Pilz
infiziert zunächst
Kartoffeln und greift später auf benachbarte Tomaten über, teilt
der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
mit.
Bei Kartoffeln ist infiziertes Pflanzgut die Hauptinfektionsquelle.
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Damit Obst und Gemüse
möglichst frisch auf den Teller kommen, sollte
beides bald nach dem Einkauf zubereitet und in der Zwischenzeit
richtig gelagert
werden, so die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Kühle
Temperaturen
verzögern den natürlichen Verderb der Nahrung. Auch im Kühlschrank
verändern sich die Speisen. Vorzeitiges Verderben lässt sich
verhindern,
wenn die frischen Produkte möglichst schnell nach dem Einkauf gekühlt
werden. Eine geeignete Verpackung verhindert dabei das Austrocknen der
Nahrungsmittel
sowie Geschmacks- und Geruchsveränderungen.
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Wenn an den Blättern
von Süß- und Sauerkirsche, Pflaume oder
Pfirsich kleine rundliche bis ovale, karminrote bis leicht bräunliche
Flecken entstehen, aus denen Löcher werden, dann handelt es sich um
die
Schrotschusskrankheit. Die Blätter weisen die für diese Krankheit
typischen schrotschussartigen Löcher auf. Verursacher ist der Pilz
Stigmina
carpophila, teilt der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer
Nordrhein-Westfalen
mit.
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