Himbeeren, Himmelsbeeren, Honigbeeren
Gesunde und pflegeleichte Beeren für den Garten
Himmelsbeere, Honigbeere oder Hübele: Egal, wie man sie nennt, Himbeeren schmecken lecker und sind bei Alt und Jung beliebt. Und das, obwohl der Genuss der roten Schätzchen nicht gerade billig ist - im Handel sind Himbeeren die teuersten Beerenfrüchte. Daher tendieren immer mehr Beerenfans dazu, diese selber anzubauen. Zum einen macht es Spaß, eigene Pflanzen zu pflegen und zu sehen, wie sie wachsen. Zum anderen schmecken selbst gezogene Früchte am besten.
Doch wer eigene Himbeeren im Garten ernten will, hat die Qual der Wahl, denn das Sortenangebot ist reichhaltig. Wer auch im Herbst noch eigene Früchte ernten will, also in einer Zeit, in der es eigentlich kaum noch Beerenobst gibt, wählt beispielsweise die Aroma-Queen HZ. Die neue, herbsttragende Himbeersorte der Gärtnerei Hummel - erhältlich direkt ab Gärtnerei unter Telefon 0711-86008311 oder www.hummel-erdbeeren.de - ermöglicht eine reichhaltige Ernte von August bis zum Frost.
Gute Pflege wird mit langfristigen Erträgen belohnt
Die großen, hellroten und süßen Früchte haben ein fein ausgeprägtes Aroma, das an Waldhimbeeren erinnert. Sie eignen sich sehr gut zum Einfrosten. Auch Marmeladen, Gelees und Säfte sind lecker, aber frisch gepflückt schmecken sie am besten. Gepflanzt wird entweder im Garten an einem möglichst sonnigen Standort oder in einem großen Pflanzkübel - je größer, je besser - für Terrasse oder Balkon. Die Pflanzen benötigen humusreichen, tiefgründigen und durchlässigen Boden. Im Frühjahr gepflanzt, kann man bisweilen schon mit einer kleinen Ernte ab August rechnen.
Die Pflege ist unproblematisch. Dank stabiler und aufrecht wachsender Ruten ist, wenn überhaupt, nur ein einfaches Stützgerüst notwendig. Nach der Ernte einfach alle Ruten bodentief abschneiden, so dass Krankheiten und Schädlinge nicht überwintern können. Übrigens: Die himmlischen Beeren schmecken nicht nur köstlich, sie sind auch gesund. So gehören sie nach neuen, aufsehenerregenden Erkenntnissen aus der Molekularmedizin zu jenen Obstsorten, die das Krebsrisiko reduzieren können.
Text: (djd/pt), Foto: djd/hummi-erdbeeren .
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