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BlumenkastenNicht nur die Bauern beginnen mit den Feldarbeiten, auch die Hobbygärtner wollen raus in den Garten. Einige Arbeiten können jetzt schon erledigt werden, meint die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Im Ziergarten schneidet der Hobbygärtner die Rosen zurück. Die Gartenschere kann auch schon an den oberirdischen, abgestorbenen Staudenteilen angesetzt werden. Man schneidet direkt über dem Boden ab. Sträucher können ebenfalls zurückgeschnitten werden, doch Vorsicht, manche Sträucher, wie die Forsythie und der Flieder, haben ihre Blütenknospen fertig angelegt. Bei ihnen ist Schneiden tabu, sonst blühen sie in diesem Jahr nicht mehr.

TulpenZu den beliebtesten Geschenken gehören Blumen, und die Russinnen bekommen fast immer welche. Gelbe Mimosen sind hier neben Tulpen übrigens der Renner. Jeder, der mit Russinnen zu tun hat, sollte sich den 8. März merken.

Denn nicht nur Geliebte, Ehefrauen, Mütter und Verwandte, sondern auch Arbeitskolleginnen und Geschäftspartnerinnen sind es gewohnt, eine kleine Aufmerksamkeit zu erhalten. Mit einem schönen Tulpenstrauß sind Sie auf der sicheren Seite und können mächtig punkten.

Im Hochsommer ist die Auswahl an Beerenfrüchten besonders groß. Johannisbeeren, Himbeeren und Brombeeren sind jetzt reif und können im Garten oder in Obstplantagen geerntet werden. Susanne Moritz von der Verbraucherzentrale Bayern empfiehlt selbst gepflücktes Beerenobst. "Frisch geerntet haben die Beeren den höchsten Gehalt an Vitamin C und an Fruchtsäuren, die für guten Geschmack sorgen", erklärt die Ernährungsexpertin.
Viele Blattsalate wie Feldsalat, Endivie, Kopf- oder Eissalat enthalten im Winter relativ hohe Mengen Nitrat. Der Grund ist die geringe Sonneneinstrahlung, welche die Umwandlung von Nitrat in Pflanzeneiweiß bremst. "Obwohl Nitrat nicht giftig ist, sollte die Aufnahme begrenzt werden", rät Susanne Moritz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern.

HummelDer Rückgang ist vorwiegend den vergangenen zwanzig Jahren zuzuordnen. Über die Ursachen des Rückgangs der Hummelpopulationen gibt es zwar unterschiedliche Hypothesen, doch keine konnte bisher bestätigt werden.

Die Klimaveränderung könnte eine Rolle spielen, aber auch der Verlust von Lebensräumen oder die geringere genetische Variabilität und höhere Infektionsanfälligkeit für parasitäre Krankheiten.

Naturstein FliesenIn diesem Frühjahr wartet auf Hobbygärtner besonders viel Arbeit: Der frostige und schneereiche Winter hat deutliche Spuren im Außenbereich hinterlassen.

Heimwerker mit etwas Geschick können Balkon und Terrasse in Eigenregie wieder auf Vordermann bringen - und dabei mit einem neuen Belag aus edlem Naturstein individuelle Akzente setzen.

Jetzt ist die richtige Zeit, um Obstbäume zu schneiden. Für den Winterschnitt eignen sich besonders die Monate Januar und Februar, teilt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Die Bäume befinden sich in dieser Zeit im Ruhezustand und sind unbelaubt. Jedoch sollte der Hobbygärtner nicht bei Frosttemperaturen von weniger als fünf Grad unter Null schneiden, um Frostschäden zu vermeiden.

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