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Lebensbäume - Thuja-Arten - gehören in den heimischen Gärten zu den häufigsten Heckenpflanzen. Diese immergrünen Nadelgehölze gelten als unkompliziert, pflegeleicht und preiswert.
Doch in den vergangenen Jahren treten bei Thujas vermehrt Schäden auf, die sich durch Braunverfärbungen oder sogar dem Absterben ganzer Pflanzen und Hecken äußern, haben Experten des Pflanzenschutzdienstes der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen beobachtet.
Vor zwei Jahren hatte ich die Wunderblume mit einem kleinen Samenpäckchen gezüchtet. Die Anzucht der Wunderblume ist generell nicht sonderlich schwierig und achtet man auf genügend Wärme und genügend Feuchtigkeit, so keimen die Samen der Wunderblume bereits nach circa 2 Wochen.
Ein besonderer Schutz ist hierbei bei mir nicht notwendig gewesen, normale Anzuchterde, ein Blumentopf in warmer Lage und die Samen keimen schnell und fast vollständig.
Aufgrund der feuchten Witterung haben es Freilandgurken im Garten zurzeit schwer. Für sie besteht erhöhte Infektionsgefahr mit Falschem Mehltau, Pseudoperonospora cubensis, meldet der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Erste Infektionen sind bereits erfolgt. Ein Befall zeigt sich anfangs durch gelbe, später leicht bräunliche Blattflecken, die scharf durch die Blattadern begrenzt sind.
Die derzeitig trocken-warme Witterung begünstigt das Auftreten von Netzwanzen an Rhododendron, Lavendelheide und Azaleen. Wie der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt, saugen die Insekten an den Blattzellen, wodurch ein typisches Schadbild entsteht.
Nicht zu oft, aber gründlich gießen ist die wichtigste Regel, wenn es um die Wasserversorgung der Pflanzen im Garten geht, so die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Wird zu oft gegossen, gewöhnen sich die Pflanzen an das bequeme Angebot und bilden keine tiefreichenden Wurzeln, mit denen sie in längeren Trockenperioden Wasser aus tieferen Bodenschichten holen können.
Mit Ausnahme der Buschtomate, die häufig für Balkonkästen angeboten wird, hat die Tomate ein unbegrenztes Wachstum. Das heißt, der Haupttrieb wächst immer weiter und auch in den Blattachseln bilden sich Seitentriebe.
Damit die Kraft der Pflanzen nicht bei der Produktion von Blättern und neuen Trieben verbraucht wird, werden alle Seitentriebe ab drei bis fünf Zentimeter Länge ständig ausgebrochen.
Die Kraut- und Braunfäule - Phytophthora infestans - ist eine weit verbreitete und häufig auftretende Pilzkrankheit an Tomaten und Kartoffeln. Sie breitet sich vor allem bei feuchter Sommerwitterung stark aus. Der Pilz infiziert zunächst Kartoffeln und greift später auf benachbarte Tomaten über, teilt der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Bei Kartoffeln ist infiziertes Pflanzgut die Hauptinfektionsquelle.