Gartennachrichten
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. Eine Veröffentlichung ist möglich, wird aber individuell entschieden.
Mit kühler werdendem Wetter und dem Beginn der Pflanzzeit für die Frühlingsblüher, lohnt es sich zuzugreifen, vor allem, wenn man etwas Besonderes will!
Im September und auch noch im Oktober ist die Auswahl relativ groß - ideale Bedingungen für neugierige und experimentierfreudige Garten- oder Balkonbesitzer.
An einem kalten Herbsttag schmecken frisch geröstete Esskastanien oder Maronen besonders gut. Sie sind etwas kleiner als die bekannten, ungenießbaren Rosskastanien, mit denen sie übrigens nicht näher verwandt sind. Erst durch das Kochen oder Rösten wird das Schalenobst weich und entwickelt das typische, leicht süßliche Aroma.
Durch ihre geringe Größe ermöglichen die praktischen Trainingsgeräte nahezu überall Bewegung. Kaum ein Training ist so effektiv, kostet so wenig Zeit und ist so vielseitig: Muskeln, Sehnen und Bänder werden durch den ständigen Wechsel von Belastung und Entlastung adäquat trainiert. Hinzu kommen die positiven Auswirkungen auf Gleichgewichtssinn, Körperstabilität und -balance. Doch nicht mit jedem Trampolin lassen sich die gewünschten Effekte erreichen. So warnen etwa Wissenschaftler von der Sporthochschule in Stockholm vor muskulären Problemen, die "beim Springen auf zu harten Trampolinen entstehen".
Ob Wegerich, Löwenzahn oder Sternmoos: In der Pflasterfuge am Hauszugang, in der Garagenzufahrt oder auf der Terrasse blüht es wie im Garten -zum Leidwesen des Eigentümers. Feucht-warme Witterung begünstigt die Pflanzenvegetation in den Spalten und Fugen der befestigten Wege.
Mehr als jedem dritten Apfelsaft fehlt es an fruchttypischen Aromastoffen. Das hat eine Untersuchung von Stiftung Warentest gezeigt. Die Lebensmittelprüfer nahmen 20 naturtrübe und acht klare Apfelsäfte unter die Lupe. Häufig waren zu wenige Aromastoffe vorhanden, auch wenn das nicht unbedingt den Geschmack beeinflussen muss. Nur drei klare und acht naturtrübe Säfte bekamen die Note "gut". Bei zwei Produkten, die aus Konzentrat gewonnen wurden, hatte man das Aroma bei der Rückverdünnung nicht vollständig wiederhergestellt.
Die Sonne lockt ins Freie und endlich ist es wieder soweit: die Grillsaison hat begonnen. Vielerorts werden Grill und Holzkohlen aus dem Keller geholt, Fleisch, Würstchen oder Fisch und Geflügel eingekauft, bunte Spießchen, Salat und Saucen zubereitet und Nachbarn oder Freunde zum Essen eingeladen.Beherzigen Sie folgende Tipps des Auswertungs- und Informationsdienstes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (aid) e.V., Bonn, und ihre Grillparty wird bestimmt ein voller Erfolg.
Blüten bis in den Herbst bei allen Sommerblumen sind der Traum eines jeden Hobbygärtners. Wicken, Dahlien, Rosen, Tulpen und viele Stauden setzen nach dem Verblühen Samen an. Dies verlangt von den Pflanzen eine besondere Kraftanstrengung, neue Blüten kommen nur sehr spärlich. Ein kleiner Trick hilft nach Angaben der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, ein reiches Nachblühen zu erreichen. Die Pflanzen dürfen gar nicht dazu kommen, Samen anzusetzen, das heißt, die welken Blüten müssen sofort abgeschnitten werden. Bei vielen Sommerblumen und Stauden vermeidet der Gärtner dadurch auch das unerwünschte wilde Aussamen.