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Einen Umzug des Gartens planen und durchführen | Garten aktuell - die neuesten Gartenthemen

Wenn der Garten umzieht

balkonblumenIm privaten Bereich sind Gartenumzüge eher ungewöhnlich. Stadt- und Gemeindegrünflächen müssen dagegen des Öfteren den Standort wechseln.

Manchmal, wenn zum Beispiel neuer Wohnraum erschlossen wird, bleibt unfruchtbarer Boden zurück, der sich für den Anbau von Pflanzen nicht mehr eignet. Und hin und wieder ziehen auch die Gärten von Privatleuten um, was natürlich mit einigem Aufwand verbunden ist.

Den Garten mitnehmen

Wechselt man seinen Wohnort und möchte die Gewächse und Installationen seines Gartens mitnehmen, gibt es ein paar Dinge, auf die man achten sollte: Im Internet findet man mithilfe der Stichwörter „Umzug & Umzüge planen“ hilfreiche Portale, die viele nützliche Ratschläge und Tipps bereitstellen. Was den Garten angeht, gibt es indes einige Faustregeln, die man immer beherzigen kann und sollte.

Zunächst einmal muss sich jeder zur Miete wohnende Hobbygärtner darüber informieren, ob ihm die Pflanzen, die im Garten gedeihen, überhaupt gehören. In vielen Fällen ist es nämlich so, dass alle Bäume und Sträucher, die in den gemieteten Boden eingepflanzt wurden, automatisch Eigentum des Vermieters sind.

Andererseits wird auch häufig eine einfache Rasenfläche vermietet und bei einem Auszug könnte der Vermieter zum Beispiel verlangen, dass dieser Zustand wieder hergestellt wird. Dann muss man also alle Gewächse entweder mitnehmen oder entsorgen!

Doch bis wann kann man eigentlich umpflanzen? Ist man beispielsweise bei einem Umzug im November gezwungen, alle Gewächse entweder einzutopfen oder wegzuschmeißen? Mitnichten! Zwar ist es korrekt, dass man während eines besonders heftigen Wintereinbruchs mit starkem Bodenfrost, Schnee und klirrender Kälte schwerlich die Flora in seinem neuen Garten einsetzen kann, doch generell ist es durchaus möglich, noch im November – solange das Wetter es zulässt – die nötigen Gartenarbeiten vornehmen.

Ansonsten muss der alte Garten erst einmal in Töpfen und Kübeln überwintern und anschließend im Frühjahr eingepflanzt werden. Während der kalten Jahreszeit sollten die eingetopften Pflanzen gut geschützt – vielleicht nahe der Hauswand – an einem windgeschützten Ort stehen.

Vor dem Durchfrieren kann zum Beispiel Luftpolsterfolie ein effektiver Schutz sein. Die Kunst bei der Überwinterung besteht darin, die Pflanzen im Winter nicht zu übergießen oder verdursten zu lassen. Da die meisten Pflanzen im Winter kaum Flüssigkeit verarbeiten, kann das zu einem diffizilen Balanceakt werden.

Der Pflanzentransport

Der Transport der Gewächse ist natürlich mit ganz eigenen Schwierigkeiten behaftet. Viele Pflanzen überstehen längere Transporte nicht besonders gut oder müssen dafür erst einmal speziell präpariert werden.

Was das betrifft, sollte man sich natürlich rechtzeitig informieren, um den ganzen Arbeitsaufwand auch zu rechtfertigen. Wir wünschen unseren Lesern einen möglichst stressfreien Umzug und viel Erfolg!


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