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Gartenhaus und Garage sanieren | Garten aktuell - die neuesten Gartenthemen

 

Sanieren hat Saison: Gartenhaus, Garage & Co.

Gartenhaus, Garage & Co leiden in den kalten Wintermonaten: Fassadenrisse, undichte Stellen und andere allgemeine Verwitterungserscheinungen sind keine Seltenheit. Doch deswegen muss nicht alles neu gemacht werden – Sommerzeit ist schließlich nicht nur Bau- , sondern auch Sanierungszeit.

Garage: Sanieren von Kopf bis Fuß

Dach

Undicht: Ist das Dach der Garage nicht mehr dich, kann es mit Bitumenbahnen neu abgedichtet werden. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man verschweißt die neuen Bahnen mit dem Gasbrenner unter Hitzeeinwirkung oder verklebt diese kalt, was weniger arbeitsintensiv ist. Dabei sind beide Varianten gleich effektiv.

Neu: Ein ganz neues Dach entsteht unkompliziert und schnell mit Stahlblechplatten. Durch ein sogenanntes Pultdach kann man an der Rückseite der Garage Regenwasser auffangen, das man beispielsweise zur Gartenbewässerung weiterverwenden kann.

Garagentor

Garagentore aus Holz brauchen regelmäßig einen neuen Anstrich. Je nach Alterserscheinungen ist es sinnvoll, auf ein Profil aus Aluminium zu wechseln. Gleichzeitig kann man das Garagentor mit einem elektrischen Antrieb ausrüsten - für weitere Informationen hier klicken. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es lässt sich bequem per Fernbedienung öffnen und wirkt zusätzlich als Einbruchschutz. Denn der Elektromotor hält das Garagentor immer in einer festen Position.

Innenraum

Der Innenraum der Garage sollte immer trocken sein. Deshalb sollte man nach einem Winter insbesondere die Wände auf Feuchtigkeit hin untersuchen und sie notfalls trockenlegen. Danach kann man die Wände mit einem neuen abwaschbaren und luftdurchlässigen Anstrich versehen. Praktische Regale und Halter lassen Werkzeug, Winterräder, Gartengeräte und Fahrräder verschwinden.

Gartenhaus: Lebensdauer durch Holzschutz

Für eine lange Lebensdauer des Gartenhauses muss man das Holz gegen UV-Strahlung, Regen, mikrobiologische Einflüsse und Zusammenziehen und Ausdehnen schützen. Gut geeignet sind dazu spezielle Holzfarbe oder transparente Beizmittel. Beides besitzt eine feuchtigkeitsregulierende, atmende, elastische und wasserbeständige Funktion. So geht’s:

  1. Deckanstrich des Gartenhauses (Holzfaserstruktur nicht sichtbar)
  • Das Gartenhaus zunächst mit einer geeigneten Grundierungsschicht vorbehandeln. Hierdurch wird das Holz gegen Fäule, Pilze oder Insekten geschützt.
  • Anschließend zwei Schichten Deckfarbe auftragen. Sobald das Holz anfängt zu “schwitzen”, den Vorgang wiederholen.
  • Beize (Holzfaserstruktur sichtbar)
  • Gartenhaus mit einer ersten Beizschicht imprägnieren,
  • dann zwei Schichten Außenbeize auftragen,
  • und gut trocknen lassen.

Sobald die aufgetragene Farb- oder Beizschicht beginnt zu verwittern, muss das Holz wieder gepflegt werden. Bei nur leicht verwittertem Holz reicht es, die Oberfläche (je nach Zustand) ein- oder zweimal mit Beize oder Holzfarbe zu streichen. Sollte sich der vorherige Anstrich mittlerweile komplett gelöst haben, muss man die Bretter abschmirgeln, eine neue Grundierung auftragen und dann die entsprechenden Schichten aus Beize oder Holzfarbe.


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