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Pflanzen für den eigenen exotischen Garten | Garten aktuell - die neuesten Gartenthemen

Pflanzen für den eigenen exotischen Garten

FeigenbaumDer exotische Garten von Monaco oder die Gärten der Welt in Berlin sind Beispiele für die Sehnsucht nach fernen Ländern, die durch den Anblick von hier nicht heimischen Pflanzenarten entstehen kann. Manchmal ist es auch die Erinnerung an einen Urlaub in einem fernen Land, die Gartenfreunde dazu animiert, sich ihr eigenes Grün ebenfalls zu einem exotischen Paradies zu gestalten.

Beispielsweise ist es die Zeit am Anfang des Aprils, in der die Magnolien den Betrachter mit ihren wunderschönen Blüten bezaubern. Die Pflanze selbst hat viele Hundert verschiedene Arten, die teilweise aus Asien und teilweise aus Amerika stammen. Hierzulande bereits heimische, jedoch ebenfalls aus fernen Ländern stammende Pflanzen sind die Akazie, die Kamelie und die Platane.

Pflanzen aus fernen Ländern im eigenen Garten

Pflanzen, die von uns sonst nur mit fernen Ländern und angenehmerem Klima in Verbindung gebracht werden, können auch in unseren heimischen Gefilden gedeihen. Dazu gehört nicht nur die Kiwi, sondern auch der Feigenbaum (hier unsere Pflanzenbeschreibung). Die Früchte von letzterem bereichern unseren Speiseplan nicht nur um die Weihnachtszeit, es ist darüber hinaus recht einfach, aus der im Supermarkt erworbenen Frucht, eine Pflanze zu ziehen. Eine ausführliche Beschreibung gibt es hier.

So wie die Kiwi, auch bekannt unter dem Namen chinesische Stachelbeere, stammen Nashibirnen ebenfalls aus dem Land der Morgenröte. Vielen sind die sicherlich aus dem Obstregal hiesiger Supermärkte bekannt. Auch diese, etwas kugelichen, chinesischen Birnen können in unseren heimischen Obstgärten wachsen. Eine weitere exotische Frucht, die Hobbygärtner in Betracht ziehen können, ist die aus dem vorderasiatischen Raum stammende Kaki.

Palmen, das Sinnbild einer exotischen Pflanze

Dickfleischige Agaven oder gar Palmen im eigenen Garten, bei Wind und Wetter? Das geht! Viele Sorten sind nicht nur extrem winterhart, viele Palmenarten sind zudem dazu in der Lage, sich unseren Klimaverhältnissen anzupassen. Hierzu gehört beispielsweise die aus dem US-Bundesstaat Arizona stammende fädige Palmlilie. Sie ist auch bekannt unter ihrem lateinischen Namen Yucca filamentosa. Diese Palmlilie hat nicht nur schöne weiße Blüten, sie hält zudem nahezu jedem Winter stand.

Eine hierzulande vielerorts erhältliche und ebenfalls als winterhart bekannte Palmensorte ist die Trachycarpus fortunei, besser bekannt als Hanfpalme. Sie wächst ursprünglich im asiatischen Hochgebirge auf Höhen von über 2000 Metern. Am besten bekommt ihr ein Klima zwischen 15 und 20° Celsius. Während der deutschen Sommermonate, die bisweilen sehr heiß werden können, stellt sie ihr Wachstum völlig ein. Da junge Hanfpalmen starke Fröste noch nicht so gut überstehen wie ältere Exemplare müssen diese in den ersten Jahren drinnen überwintern und später, nach Auspflanzung ins Freie, vor Frösten gut geschützt werden.

Weitere Tipps rund um das Kultivieren von Pflanzen und Ideen für den Garten bietet die Broschüre „Der Garten in vier Jahreszeiten“ von Gutefrage.net.


Suchbegriffe
exotische pflanzen, feige, kamelie, kiwi

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