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Kirschlorbeer, Lorbeerkirsche | Gartenhecke Sorten

Kirschlorbeer, Lorbeerkirsche (Prunus laurocerasuse)

Eine beliebte Heckenpflanze neben Thuja, Eibe, Rotbuche und Scheinzypresse, ist die immergrüne Lorbeerkirsche, die auch als Kirschlorbeer bezeichnet wird, da die Blätter eine große Ähnlichkeit mit dem Gewürzlorbeer aufweisen. Die Lorbeerkirsche und der Gewürzlorbeer (Gewürzpflanze)  sind jedoch nicht miteinander verwandt.

Besonders beliebt ist der Zierstrauch, da er dekorative, immergrüne Blätter hat, die selbst im Winter einen grünen Sichtschutz für den Garten bieten. Ab Mai zeigt er weißliche, wohl duftende Blütentrauben, die sich später zu schwärzlichen Früchten / Beeren wandeln. Das Fruchtfleisch selbst ist ungiftig, bzw. giftfrei ist.

Der mediterrane Zierstrauch ist in besonders kalten Regionen gefährdet, da es bei zu kalter Witterung zu Frostschäden kommen kann. Hat die Pflanze gelitten, zeigt sich dies durch braune Blätter, die anschließend abfallen. Meist regeneriert sich der Kirschlorbeer jedoch gut und treibt im Frühjahr wieder kräftig aus.

Die Blätter, Samen und anderen Teile des Kirschlorbeers sind giftig, da sie Blausäure enthalten – also ist hier mit Kleinkindern unbedingt Vorsicht geboten. Man sollte überdenken, ob man in einem Garten mit kleinen Kindern, diese Sorte der Gartenhecke anpflanzt oder lieber eine ungiftige Heckenart als Sichtschutz auswählt. Bekannte Symptome von einer Vergiftung durch Kirschlorbeer sind Bauchschmerzen, Übelkeit und Brechreiz.

Pflanztipps:

Standort: Sonnig bis halbschattig und windgeschützt
Höhe: 2 bis 3 Meter
Pflanzabstand, Pflanzdichte: 50 bis 60 cm
Pflanzbedarf: bei 80 cm Höhe ca. 2 bis 3 Pflanzen je laufenden Meter
Bodenansprüche: Humoser, durchlässiger, etwas kalkhaltiger oder sandiger Boden
Wässerung: Gut wässern
Düngung, Dünger: Beim Pflanzen Hornspäne zugeben, im nächsten Jahr einen Volldünger im Frühjahr zuführen; nicht mehr nach Juni düngen
Vermehrung: Selbstaussaat, Stecklinge

Schnitt: Kirschlorbeer richtig schneiden, verschneiden

Der beste Zeitpunkt für den Heckenschnitt ist Februar bis Ende Juni. Normalerweise ist es ausreichend, die Lorbeerkirsche nur einmal im Jahr zu schneiden. Der Schnitt sollte nach der Blüte erfolgen und wenn die Temperaturen über 0 Grad Celsius liegen. Möchte man eine gute Verzweigung der Hecke erreichen, genügt es, die Triebspitzen zu entfernen. Dadurch bekommt sie ein üppiges und dichtes Wachstum und verzweigen sich stärker, als sie es von Natur aus tun würden.

Immer mit der Astschere (nicht mit einer elektrische Heckenschere) schneiden. Werden die Blätter durchgeschnitten, bekommen sie braune Ränder

Bekannte Sorten des Kirschlorbeers: 

  • Prunus laurocerasus Caucasica (Heckenkirschloorbeer)
  • Prunus laurocerasus Reynvaanii (Immergrüner Kirschlorbeer)
  • Prunus laurocerasus Novita (Immergrüne Kirschlorbeerhecke)
  • Prunus laurocerasus Herbergii (Aufrechte Lorbeerkirsche)
  • Prunus laurocerasus Rotundifolia (Rundblättrige Lorbeerkirsche)

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