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Schwarzäugige SusanneSchnelle, einjährige Kletterpflanzen

Neugierige Blicke kann man nicht nur mit einem Sichtschutzsegel, einer Trennwand oder einer Schilfmatte abhalten, denn es gibt zahlreiche Kletterpflanzen, die innerhalb kurzer Zeit einen dichten Sichtschutz schaffen können.

Prunkwinden, Kapuzinerkresse und Co helfen hierbei, um den Balkon schnell vor neugierigen Blicken zu schützen.

Tränendes HerzTränendes Herz

Das Tränende Herz trägt seinen Namen aufgrund des aparten Erscheinungsbildes seiner Blüten. Sie sind tatsächlich herzförmig und aus dieser herzförmigen Blüte scheint ein Tropfen hervorzutreten. Von diesen kleinen Blüten trägt die Staude mit den zierlich gegliederten Blättern üppige, einseitige Blütentrauben und wirkt damit sehr verführerisch.

Das Tränende Herz wird auch Herzblume oder Flammendes Herz genannt. Die Blüten tragen die Farben weiß, rosa-weiß oder rosarot. Das Tränende Herz gehört zu den Giftpflanzen und sollte in kinderfreundlichen Gärten vermieden werden.

Holz streichenHolzkübel streichen und aufpeppen

Nach Jahren der Witterung lassen viele Pflanzkästen und Blumentöpfe optisch nach. Die Lasur wird durch das Wetter abgelöst, das Holz vergraut und wird empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und der intensiven Sonneneinstrahlung. Hier findet ihr eine Anleitung, wie ihr Holzkübel streicht und aufarbeitet.

calibrachoaZauberglöckchen, Millionbells, Calibrachoa

Verzaubert wirkt das Zauberglöckchen deshalb, weil an einer Pflanze unzählige Glockenblüten zu finden sind und an manchen Sorten sogar in verschiedenen Farben. Der botanische Name dieses zauberhaften Gewächses lautet Calibrachoa. Außerdem trägt die Pflanze den englischen Namen Millionbells, was auf die üppige Blütenpracht hinweist. Das Zauberglöckchen gehört zur Pflanzenfamilie der Nachtschattengewächse, liebt aber trotzdem die pralle Sonne.

lampionblumeLampionblume

Schön anzusehen ist sie ja schon, die Lampionblume. Sie gehört zur Art der Physalis und ist ein Nachtschattengewächs. Sie darf aber auf keinen Fall mit der Andenbeere verwechselt werden. Ihre Früchte und andere Teile der Pflanze sind giftig, weshalb sie nicht für Familien mit kleinen Kindern zu empfehlen ist. Denn ihre Früchte, die der Andenbeere gleichen, verlocken zum Essen.

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