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Kartoffel, Erdapfel, Solanum tuberosum | Gemüsesorten

Kartoffel, Erdapfel, Solanum tuberosum

Gesund, nahrhaft und beliebt: Die Kartoffel

Eine der wichtigsten Gemüsesorten in Deutschland und in vielen anderen Ländern ist die Kartoffel. Kaum ein anderes Gemüse ist so vielfältig in der Zubereitung und enthält eine vergleichbare Auswahl an Nährstoffen und Vitaminen. Weit verbreitet trägt die Kartoffel auch die Bezeichnung Erdapfel, selbst in Frankreich trägt sie übersetzt diesen Namen. Der botanische Name der Kartoffel lautet Solanum tuberosum. Die Pflanze gehört zu den Nachtschattengewächsen und zu den asternähnlichen Pflanzen. Der essbare Teil der Pflanze, die eigentliche Kartoffel, ist die Wurzelknolle. Das Laub, die Früchte und die Blüten der Kartoffel sind nicht essbar und teilweise leicht giftig. Die Pflanze wächst stark krautig und klettert bis auf eine Höhe von einem Meter. Die Blüten sind trugdoldenförmig und weiß oder violett.

Ursprünglich stammt die Kartoffel aus verschiedenen Bereichen Südamerikas, vor allem aus den Anden und von der Insel Chiloé, wo man die ältesten Spuren der Pflanze fand. Sie sind ungefähr 13 000 Jahre alt. Nach Europa kam die Kartoffel über die kanarischen Inseln und Spanien, und zwar ursprünglich als Zierpflanze. Inzwischen ist die Kartoffel auf der ganzen Welt in rund fünftausend verschiedenen Sorten zu finden.

Anbau und Pflege der Kartoffel

Kartoffeln können je nach Sorte das ganze Jahr über angepflanzt und geerntet werden. Man unterscheidet daher frühe, mittelfrühe und späte Sorten. Die Pflanzung beginnt im zeitigen Frühjahr, im mittleren Frühjahr oder im späten Frühjahr, jedoch nicht eher, bis die Bodentemperatur nicht mehr unter 7 Grad Celsius sinkt.

Gepflanzt werden typische Saatknollen, also die Kartoffeln an sich. Der Boden sollte rund zwei Wochen vor dem Pflanztermin mit einem guten Grunddünger aufgebessert werden. Die Saatknollen werden dann in ungefähr 15 Zentimeter tiefe Furchen gelegt, und zwar so, dass die meisten Augen nach oben zeigen.

Anschließend werden die Furchen mit Erde aufgefüllt und, wenn die Pflanzung vor Mai erfolgt, mit Folie abgedeckt. Sobald die Pflänzchen eine Höhe von 15 Zentimetern erreicht haben, müssen sie mit Erde angehäuft werden. Der Boden darf nicht austrocknen und muss daher bei längerer Trockenheit gegossen werden.

Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig mit einem humosen, gut durchlässigen und lockeren Boden.

Mineral- und Vitamingehalt der Kartoffel

Der größte Bestandteil der Kartoffel ist Wasser mit 78 Prozent. Darüber hinaus enthält die Knolle Kohlenhydrate in Form von Stärke, Eiweiß, wenig Fett, Ballaststoffe, Natrium, Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen sowie Vitamin C, A und B-Vitamine.

Verzehr und Verarbeitung der Kartoffel

Die Kartoffeln lassen sich in dunklen, kühlen Räumen lange lagern. Noch heute werden von vielen Haushalten Kartoffeln in speziellen Kartoffelkisten eingekellert, so dass über den ganzen Winter ein ausreichender Vorrat besteht. Die Zubereitung der Kartoffel ist so vielfältig, dass sie hier kaum aufgezählt werden kann. Da es fest und mehlig kochende Sorten gibt, werden für den jeweiligen Verwendungszweck unterschiedliche Sorten ausgewählt. Die Verwendung reicht von der Suppe über den Salat, die typische Speisenbeilage bis hin zu Kartoffelchips und Pommes Frites.


Suchbegriffe
erdapfel, gemüsesorten, kartoffel, solanum tuberosum

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