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Pflege von Grabpflanzen | Grabbepflanzung, Grabgestaltung

Pflege der Grabpflanzen

Bodenvorbereitung für die Ansprüche der Grabpflanzen

Nachdem das Grabmal gesetzt wurde, kann die Bepflanzung vorbereitet werden. Zuerst muss die überschüssige und nicht geeignete Erde von dem Grab entfernt werden. Je nach Bodenart und ausgesuchter Bepflanzung werden Zuschlagsstoffe etwa 20 cm in den Boden eingearbeitet und gegebenenfalls mit Mutterboden oder Kompost aufgefüllt.

Denn die wenigsten Friedhöfe sind mit einem guten Boden versorgt. Mit Kompost, Sand und eine Beimischung bestimmter Zuschlagsstoffen ist auch bei nährstoffarmen Böden eine erfolgreiche Bodenverbesserung möglich.

Bodenart  und Zuschlagsstoffe

  • Lehmige Böden:  Kompost, Rindenkompost , Gewaschener Sand
  • Sandige Böden : Kompost, Gesteinsmehl, Rindenkompost, Bentonit
  • Böden unter Baumkronen:  Hornspäne, Kompost, Kalk, Holzasche, Rindenkompost
  • Humose, lockere Böden:  Gesteinsmehl, Sand, Kalkschotter, Bentonit, ggf. Kalk

Die Zuschlagstoffe verbessern die Nährstoffversorgung und die Bodenstruktur. Bentonit und Gesteinsmehle ersetzen fehlende Ton- und Lehmteilchen, Sand lockert den Boden auf, Kompost düngt, lockert die Struktur und fördert das Wasserspeichervolumen.

Bei sauren Böden hilft, Kalk den pH-Wert zu heben. Ein vollständiger Austausch der Erde ist nicht notwendig, es reicht aus, die oberste Schicht der Graberde mit den Zuschlagsstoffen zu vermischen.

Beim Pflanzen größeren Stauden oder Gehölzen muss Kompost in das Pflanzloch gegeben werden. Viele Pflanzen passen sich zwar den verschiedenen Bodenverhältnissen sehr gut an, allerdings ist eine Zugabe der Zuschlagsstoffe für ein gutes Gedeihen sinnvoll.

Wichtig für das gesunde Wachstum ist Humus. Denn erst durch Humus sind die Pflanzen langfristig sicher versorgt. Das Produkt Humus besteht hauptsächlich aus verrotteten Pflanzen und toten Organismen. Allerdings muss die Humusschicht optimal abgestimmt sein, denn ein Überschuss kann sich genauso negativ auf die Pflanzen auswirken wie ein Mangel an Humus.

Eine Bodenuntersuchung mit einer Bodenprobe ist hilfreich um die Art des Grabbodens und dessen Zusammensetzung festzustellen.


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