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Grabmal und Grabzeichen | Grabbepflanzung, Grabgestaltung

Grabmal und Grabzeichen

Direkt nach der Beisetzung bleibt das Grab einige Wochen unberührt. Erst dann werden die verwelkten Blumen und Kränze im Auftrag der Friedhofsverwaltung abgeräumt. Der Erdhügel wird eingeebnet und die Grabgrenze festgelegt.

Nun kann der Grabstein bestellt werden, denn es ist sinnvoll das Grabmal vor der Bepflanzung zu setzen. Die Grabbepflanzung, heute schon Tradition, war vor dem 19. Jahrhundert noch nicht verbreitet. Es wurden Symbolpflanzen auf und in das Grab gelegt.

Worauf ist bei einem Grabstein zu achten?

In der Phase der Trauer ist es schwer, einen Grabstein zu finden. Doch dieser ist zum Gedenken des Toten, er schafft tiefe Verbundenheit und bringt Momente der Erinnerung. Zwischen Bestellung und Lieferung können einige Wochen vergehen. Diese endlose Zeit ist bedrückend, denn oft wird der Wunsch verspürt, den Verstorbenen einen würdigen Platz zu gestalten. Allerdings darf der Grabstein nicht zu früh gesetzt werden, denn das Grab setzt sich noch und einzelne Bodenbereiche können absinken.

Frühestens nach sechs Monaten ist es möglich, den Grabstein zu platzieren. In diesen schmerzlichen Wochen kann das Grab nach eigenen Wünschen geschmückt werden. Ein paar frische Blumen in einer Steckvase oder ein dekoratives Gesteck auf das Grab zu legen, spendet den Trauernden ein wenig Trost. Sehr schön sind auch nachgebildete Steine mit Erinnerungstexten. Diese kleinen Trauerrituale helfen, das Geschehene zu erfassen.

Zu allen Zeiten und in allen Kulturen werden Grabzeichen als Andenken und zur Verehrung des Verstorbenen geschaffen. Sie halten die Erinnerung an Lebensspuren wach. Material, Form, Farbe, Oberflächenstruktur sowie Gestaltung der Inschrift, Symbole oder Zeichen, geben dem Grab etwas Persönliches.

Grabzeichen

Es gibt eine Vielzahl an Grabzeichen. Neben Hart- und Weichgestein gibt es Kreuze aus Holz und Edelmetallen. Auch Liegeplatten oder Kissensteine sind beliebt. Kunststoff oder Beton wird nicht genehmigt. Zu den häufig verwendeten Materialien zählen, Kalkstein, Granit, Marmor, Gneis, Diabas, Muschelkalk, Quarzit oder Sandstein.

Heute werden Grabsteine aus aller Welt und den verschiedensten Materialien und Formen importiert. Leider oft zum Nachteil der Optik, denn häufig wirkt dadurch das Gesamtheitsbild der Grabstätte zu unruhig. Dezente und harmonische Farben besitzen Kalkstein, Diabas und Granit.

Ein beeindruckendes Grabzeichen ist ein natürlicher ungeformter Findling. Er symbolisiert Ewigkeit, Natur und Dauerhaftes.

Die Friedhofsbestimmung muss beachtet werden

Form, Maße und Material müssen der Friedhofsbestimmungen entsprechen. Auch die Lage des Grabsteins ist festgelegt. Meist wird er mittig am Kopfende der Grabstätte platziert. Es ist auch möglich, den Grabstein bei Doppelgräbern asymmetrisch zu setzen. Stelen werden bei Urnengräbern ebenfalls in die Mitte gesetzt.

Die Friedhofssatzung setzt meist einen Mindeststandard für die Standsicherheit des Grabmals voraus. Eine gute Verankerung mit dem Fundament ist wichtig, denn er muss über die Zeit der Nutzung sicher stehen. Kleine Liegeplatten, Steinkissen und kleinen Stelen benötigen kein Fundament.


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