Kaminöfen im Trend

Der Kaminofen, der meist flapsig als „Schwedenofen“ bezeichnet wird, stammt ursprünglich nicht aus Schweden, wie der Name vermuten lässt, sondern aus Dänemark. Dennoch hält sich die Bezeichnung „Schwedenofen“ für den Kaminofen im Volksmund hartnäckig. Nun, Name hin oder her, Tatsache ist, dass die gemütliche Heizquelle viele Anhänger hat, die nicht nur das schicke Design, sondern auch die heimelige Wärme schätzen, die der Ofen abgibt.

Kaminöfen: Entspannend und umweltfreundlich

Gerade in Gegenden, in denen es ein großes Holzangebot vorrätig ist, wird die alternative Heizquelle geschätzt, die nicht nur als umweltfreundlich einzustufen ist, sondern auch energetisch einen erwähnenswert hohen Wirkungsgrad hat.

Die feuerfeste Glastür, die eine gleichmäßige Wärme abgibt, ermöglicht auch ein entspanntes Zusehen, wie das Feuer im Ofeninneren züngelt und die Glut langsam abbrennt. Entspannend und umweltbewusst zugleich ist das Heizen mit einem Kaminofen, der meist von erfahrenen deutschen und österreichischen Firmen hergestellt wird.

Überwiegend wir ein Kaminofen als ein ergänzendes Heizelement zur Hauptheizung eingesetzt. In Wohnbereichen, die als Hauptaufenthaltsareal für Groß und Klein dienen, bringen sie eine gemütliche Atmosphäre in die heimischen vier Wände.

Kaminofen oder geschlossene Feuerstelle?

Was unterscheidet den Kaminofen denn nun von einem rustikalen Kamin? Der Kaminofen ist anders als der Kamin nicht fest mit der Bausubstanz verbunden. Daher kann ein Kaminofen auch mühelos bei einem Umzug mitgenommen werden, da er lediglich mit der Bodenplatte an den neuen Wohnort versetzt werden muss.

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