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Rosenschnitt: Rosen richtig schneiden |
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Das Rosenbeet - der Höhepunkt vieler Gärten -
Rosen richtig pflanzen und pflegen
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Der richtige Rosenschnitt - darauf kommt's an ...!
Natürlich würden Rosen auch ohne Schnitt blühen, jedoch bei regelmäßigem und fachgerechtem Schnitt kann man ein besseres Wachstum und eine stärkere Blüte fördern.
Dabei ist auf ein sauberes und scharfes Werkzeug (Rosenschere) zu achten, um Krankheiten und Quetschungen - verursacht durch stumpfe und verrostete Scheren - zu vermeiden. Wie häufig man schneidet hängt von der Rosenart und vom Blührythmus ab. Tipps zur richtigen Schnittführung: - Schneiden Sie 0,5 mm - 1 cm über einem sogenannten "Auge" => die Augen sehen Sie als Verdickung am Rosenstamm; aus diesen Verdickungen wachsen später die Rosentriebe.
- Der Schnitt sollte schräg angesetzt werden; dadurch kann Regen- und Giesswasser gut ablaufen.
- Falls Sie kranke Pflanzen geschnitten haben, sollten Sie unbedingt auf eine gründliche Reinigung der Schere achten. Sonst besteht die Gefahr andere Rosen mit der Krankheit anzustecken.
- Bitte nur scharfes, sauberes Werkzeug benutzen. Bei stumpfen Werkzeug besteht die Gefahr, dass die empfindlichen Rosenstämme gequetscht werden und an diesen Stellen könnten später Krankheiten eintreten!
Beet- und Edelrosen:
Bei Beet- und Edelrosen sollte man im zeitigen Frühjahr (März/April) bis auf ca. 20 cm über dem Boden zurückschneiden. D.h. ca. 3-5 Augen jedes Stammes bleiben stehen und der Rest wird geopfert. Dadurch treiben Rosen stärker aus und zeigen auch eine reichere Blüte.
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