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Das Rosenbeet - der Höhepunkt vieler Gärten -
Rosenwissen kompakt
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Welche Rosenscheren gibt es und worauf sollte man achten?
Bei der Wahl der richtigen Rosenschere, sollte man vor allem auf saubere und glatte Schnittflächen achten. Eingerostete, unscharfe Rosenscheren richten meist mehr Schaden, als nutzen an und sollten aussortiert werden. Im Fachhandel trifft man meist auf zwei Arten von Rosenscheren: - Die Amboss Schere: Diese Schere ist so konzipiert, dass eine scharfe Schnittfläche auf eine gerade Fläche trifft.
Der Vorteil ist, dass Sie gerade bei älterem und härterem Holz sich leichter tun, als mit der Bypass Schere. Klarer Nachteil: Durch die gerade Fläche der zweiten Klinge ist die Gefahr gegeben, dass Sie empfindliche Triebe quetschen könnten, wobei die Rose eventuell Schaden nehmen könnte. Durch die Quetschungen können offene Stellen zurückbleiben und möglicherweise Krankheitserreger in die Pflanze eintreten. - Die Bypass Schere: Bei diesem Scherentyp sind beide klingen scharf und sie funktionieren nach dem prinzip der Haushaltsschere: zwei scharfe Klingen, die aneinander vorbeischieben und dadurch schneiden. Eine der Klinge ist recht flach gehalten und dadurch können Sie nahe am Trieb schneiden.
Vorteil: Gut geeignet für junges, weiches Holz, wie bei der Rose meist der Fall. Nachteil: Man braucht viel Kraft für hartes, festes Holz, um die Triebe abzutrennen. |