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Kletterndes Löwenmäulchen (Asarina scandens) | Schling-, Rank-,Kletterpflanzen, Spreizklimmer

Kletterndes Löwenmäulchen, Asarina scandens, Asarina baiclaiana

Bereits in den Gärten unserer Großeltern wurde das, als Bauerngartenblume deklarierte Löwenmäulchen, gehegt und gepflegt und erfreute sich großer Beliebtheit. Sein maskenartiges Aussehen mit den lippenartigen Blüten verlieh der Pflanze den Namen "Löwenmäulchen.

Das Löwenmäulchen zählt zur Familie der Rachenblütler und es gibt unter den verschiedenen Arten, ausdauernde oder einjährige krautige Pflanzen, deren Wuchs stark variiert. Alle, der ursprünglich aus Mexiko stammenden Pflanze, weisen jedoch als Anpassung an den trockenen Standort, ein stark entwickeltes Wurzelgeflecht auf.

Bei der Sorte Kletterndes Löwenmäulchen (Asarina scandens) handelt es um eine einjährige Schlingpflanze, deren zierliche Blüten, ähnlich der Petunie, violett-rosa, rosafarben oder weiß austreibt. Die Blütezeit reicht vom Sommer bis in den Herbst hinein und dauert verhältnismäßig lange. Die Blätter sind eher klein und efeuähnlich wachsen jedoch relativ dicht.

Allgemeines über das kletternde Löwenmäulchen

Im Handel werden zwei Arten der kletternden Löwenmäulchen angeboten. Einmal die Sorte Asarina scandens, die eine etwas kleinwüchsigere Art ist, herzförmige Blätter und längliche, rosafarbene Blüten entwickelt und eine Höhe von etwa zwei bis drei Metern erreicht, sowie die etwas schnellwüchsiger und kräftiger in ihrem Wuchs, Asarina baiclaiana, deren Blüten etwas dunkler als die Blüten der Asarina scandens sind.

Beide Pflanzen benötigten entweder ein Klettergerüst, Gitter oder Zaun an dem sie sich nach oben ranken können, oder man sozialisiert sie mit anderen Pflanzen, die das Löwenmäulchen als Rankhilfe nutzen kann. Für den Balkon kann das Löwenmäulchen auch in Blumenampeln oder im Blumenkasten als Hängepflanze gepflanzt werden.

Pflege, Düngung, Überwinterung und Vermehrung des kletternden Löwenmäulchens

Das Löwenmäulchen stellt keine großen Ansprüche an den Boden und gedeiht ohne Düngung in fast jeder Garten bzw. Blumenerde. Bei trockener Witterung sollte jedoch regelmäßig gewässert werden.

Da an ihrem Ursprungsstandort Mexiko die Asarina mehrjährig blüht, ist hierzulande ein wiederholtes Blühen, nach einer Überwinterung, nicht völlig unmöglich. Dafür die „Mutterpflanze" nach der Blüte im Herbst zurückschneiden und die Kübelpflanze möglichst kühl, aber frostfrei, z.B. in einer ungeheizten Garage abstellen. Im Freiland können die Pflanzen mit einen Winterschutz aus Tannen- oder Fichtenzweigen, die Licht und Luft durchlassen, abgedeckt werden. Für die Anzucht im Blumentopf, die Samen mit nur wenig Erde bedecken und bei 14 - 16 Grad bis zur Keimung feucht halten. Im Freiland kann die Pflanzung erst erfolgen, wenn kein Frost mehr erwartet wird. Der Pflanzabstand sollte 30 x 40 cm betragen.

Der Standort sollte möglichst warm und windgeschützt gewählt werden, auch leichter Schatten ist möglich. Im Garten gepflanzt, versamt sich das Löwenmäulchen meist selbst. Wer Samen von den eigenen Pflanzen erhalten möchte, der sollte etwa sechs Wochen nach der Blüte den Samen ernten.


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