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Blumige Brotaufstriche: Rosenblütengelee und Löwenzahnhonig | Selber machen und herstellen

Blumige Brotaufstriche

Rosenblütengelee und Löwenzahnhonig

LöwenzahnhonigDie Blüten des schlichten Löwenzahns sind genauso in der Lage, einen herrlich bekömmlichen Brotaufstrich zu bilden, wie die edle Rose, die uns seit jeher mit ihrem Duft betört.

Während der Löwenzahnhonig sich geschmacklich tatsächlich nur wenig vom Bienenhonig unterscheidet und gleichzeitig sehr gut gegen Halsschmerzen wirkt, hat das Rosenblütengelee ein ganz besonderes Aroma, das unter den Brotaufstrichen seinesgleichen sucht.

Rosenblütengelee selber machen

Für das Rosenblütengelee benötigt man ungefähr 15 große Blüten von Duftrosen, also den typischen Heckenrosen oder alten Bauernrosen-Sorten. Die Blüten pflückt man am besten in den sonnigen Morgenstunden, da sie zu dieser Zeit ihr Aroma besonders gut entfalten.

Von den Blüten zupft man die Blütenblätter ab, legt sie in eine Schüssel und übergießt sie mit einer Flüssigkeit, die aus 350 Milliliter Wasser und 350 Milliliter Rotwein besteht.

So lässt man die Blütenblätter einen Tag lang ziehen und gießt sie dann durch ein feines Sieb oder ein Leinentuch ab. Die im Leinentuch zurück gebliebenen Blütenblätter presst man anschließend gründlich aus, um das ganze Aroma in der Rotwein-Mischung zu sammeln. Zu dieser Flüssigkeit gibt man nun den Saft einer frisch ausgepressten Zitrone und kocht alles zusammen mit 500 Gramm Gelierzucker auf. Das Gelee kocht man ein bis zwei Minuten und testet dann mit einem Tropfen auf einem kleinen Teller, ob das Gelee fest genug ist. Das ist dann der Fall, wenn der Tropfen auf dem Teller nicht mehr verläuft.

Das noch heiße Rosenblütengelee füllt man in Marmeladengläser, verschließt sie und stellt sie für eine halbe Stunde auf den Deckel.

Löwenzahnhonig selber machen

Während man die Löwenzahn-Blätter als Beigabe im Salat verwenden kann, werden für den Löwenzahnhonig ausschließlich die dünnen, gelben Blätter der Blüten verwendet. Da der Löwenzahn in den Frühjahrsmonaten auf vielen Wiesen und an Wegrändern blüht, dürfte es kein Problem sein, 250 Gramm der Blütenblätter zu ernten.

Die Blütenblätter werden in einem feinmaschigen Sieb kurz unter fließendem Wasser abgewaschen und dann zusammen mit drei kleinen Spitzen frischer Fichtenzweige in einem Liter Wasser kurz aufgekocht. Diese Flüssigkeit lässt man mit den Blütenblättern und Fichtenzweigen einen Tag lang zugedeckt ziehen. Am nächsten Tag gießt man die Flüssigkeit durch ein Leinen- oder Baumwolltuch von den Blütenblättern ab und drückt die Blätter noch kräftig aus, damit möglichst viel von dem Aroma im Saft verbleibt.

Den Saft kocht man mit zwei Kilogramm Zucker und dem Saft von einer Zitrone etwa zwei Stunden lang bei niedriger Temperatur ein und füllt ihn noch heiß in gründlich gereinigte Marmeladen- oder Honiggläser, die man zunächst für eine halbe Stunde auf den Deckel stellt. Seine zähflüssige Konsistenz erhält der Löwenzahnhonig erst, wenn er abgekühlt ist.


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