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Spinatnudeln, Tomatennudeln selber machen, kochen | Selber machen und herstellen

Spinatnudeln und Tomatennudeln selber machen

Nudeln aus Spinat oder Tomaten einfach selbst zubereitet 

Der Garten bietet nicht etwa nur den ganzen Sommer über frisches Obst und Gemüse und im Winter die konservierten Gartenfrüchte. Obst und Gemüse bieten darüber hinaus die Möglichkeit, vielfältig weiter bearbeitet zu werden und für einen abwechslungsreichen Speiseplan aus dem eigenen Garten zu sorgen. Eines der vielen Beispiele dafür, wie frisches Gemüse und Kräuter aus dem Garten weiter verwendet werden können, sind Nudeln mit Spinat, mit Tomaten oder mit verschiedenen Kräutern. So lässt sich zum Beispiel Bärlauch sehr gut in Nudeln verarbeiten und Chili-Schoten aus dem eigenen Garten geben den Teigwaren einen ganz besonderen Pfiff.

Spinatnudeln selbst gemacht

Die Zeiten, als Nudeln noch ausschließlich eine blass gelbe Farbe hatten und nur nach Nudeln schmeckten, sind längst vorbei. Heutzutage gibt es Nudeln zu kaufen, die rot, grün oder sogar schwarz sind. Dazu tragen die unterschiedlichen Zutaten bei, die man den Nudeln gleich bei der Herstellung beifügt. Solche Nudeln schmecken aber um ein Vielfaches besser, wenn man sie selbst frisch und mit Zutaten aus dem eigenen Garten herstellt.

Für vier Portionen Spinatnudeln benötigt man folgende Zutaten:

            200 Gramm frischen, gereinigten und gehackten Spinat aus dem Garten

            4 Esslöffel Wasser

            2 Eier

            1 Teelöffel Salz

            150 Gramm Weizenmehl.

Zunächst muss der Spinat mit dem Wasser in einem Topf gar gekocht werden. Wenn er zusammen gefallen ist, lässt man ihn abkühlen. Anschließend gibt man den abgekühlten Spinat mit seiner Flüssigkeit, den Eiern und dem Salz in einen Standmixer und püriert alles, bis sich eine breiige Masse bildet. Diese Masse gibt man in eine Schüssel und rührt nach und nach das Mehl unter, so dass sich ein fester Teig zur Zubereitung der Spinatnudeln ergibt, den man dann noch einige Minuten auf einer bemehlten Arbeitsfläche knetet. Nun rollt man den Teig dünn aus und lässt ihn eine halbe Stunde ruhen. Anschließend schneidet man den Teig in schmale Streifen in der gewünschten Länge und lässt diese zwei Stunden lang auf einem Kuchenrost trocknen. Nach zwei Stunden können sie direkt in kochendes Salzwasser gegeben werden. Die Spinatnudeln sind gar, sobald sie an die Wasseroberfläche steigen.

Diese Spinatnudeln haben nicht nur eine kräftig grüne Farbe, sondern entgegen den meisten Fertiggerichten schmecken sie auch wirklich nach Spinat. Man kann die Spinatnudeln einfach mit Butter oder mit einer Sahne- oder Käsesoße servieren.

Tomatennudeln selbst gemacht

Für die Herstellung von Tomatennudeln ersetzt man einfach den Spinat durch 200 Gramm Tomaten, die man reinigt, zerteilt, in etwas Butter erhitzt und anschließend durch ein Sieb oder eine flotte Lotte passiert, damit sich das Tomatenmark von den Schalen trennt. Aus dem Mehl, den Eiern, dem Salz und dem Tomatenmark rührt und knetet man nun den Nudelteig.Die weitere Zubereitung der Tomatennudeln ist vergleichbar mit der oben beschriebenen Herstellung der Spinatnudeln. 


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