| Grasmilben, Erntemilben, Herbstgrasmilben |
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| Ungeziefer im Garten | |
Wenn es im Garten juckt ... Grasmilben, Erntemilben, HerbstgrasmilbenRötungen, Juckreiz und kleine Einstiche an Armen und Beinen nach getaner Gartenarbeit können das erste Indiz für Grasmilben in Ihrem Garten sein. Die sogenannten Grasmilben, Erntemilben, Herbstgrasmilben halten sich vorzugsweise im Spätsommer auf Gräsern und niederen Pflanzen auf und suchen für ihr Entwicklungsstadium einen Wirt, den sie stechen können. Betroffen hiervon ist jedoch nicht nur der Mensch, sondern ebenso andere Warmblüter wie Hunde, Katzen, Mäuse, Kaninchen und Co. Die Plagegeister nisten sich mit Vorliebe an besonders dünnhäutigen Stellen wie Kniekehlenund Leistenbeugen ein und verlassen den Wirt nach ca. 3 bis 5 Tagen wieder, um sich weiter zu entwickeln. Besonders häufig anzutreffen sind die Larven bei feucht-warmer Witterung - meist dann, wenn der Mensch auch gerne seinen Garten zum entspannen und gärtnern nutzt. Typische Symptome für die Stiche sind Rötungen, Quaddeln und Juckreiz, wobei noch keinerlei schwerwiegende Folgereaktionen von Grasmilbenstichen bekannt geworden sind. Unangenehm und lästig sind sie jedoch allemal! Was hilft gegen die Grasmilben?Ebenso ist es hilfreich, die befallenen Stellen im Garten kurz zu mähen und den Rasenschnitt umgehend zu entsorgen. Beim Rasenmähen lange Kleidung tragen. Ist der Befall im Garten an bestimmten Stellen relativ stark, kann unter Umständen eine Behandlung mit Naturen Schädlingsfrei von Celaflor Besserung bringen. Hat die Milbe bereits zugebissen, kann man sie mit einem Wattebausch, der in hochprozentigem Alkohol /Desinfektionsmittel getränkt wurde, leichtsam entfernen. Die juckenden Stellen kann man mit juckreizstillenden Präparaten aus der Apotheke behandeln. Es ist ratsam, keinesfalls an den geröteten Stellen zu kratzen, da sonst unschöne Narben zurückbleiben können. |
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